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PA-Führer Rajoub lässt sich im Krankenhaus von Tel Aviv behandeln

Der oberste Terrorist der Palästinensischen Autonomiebehörde, Jibril Rajoub, der den jüdischen Staat und seine Bevölkerung auch durch Boykottaufrufe bekämpft, verstieß gegen seine eigenen BDS-Grundsätze – als er sich zur Behandlung ins Ichilov-Krankenhaus nach Tel Aviv bringen ließ.

Rajoub, der gerade eine spanische Gruppe bedrohte, die an einem Sportereignis in Israel teilnehmen wollte, leidet an einer Reihe potenziell lebensbedrohlicher krankheiten und war auch schon zuvor in israelischen Krankenhäusern.

Rajoub ist der Leiter der Sportabteilung in der PA und hat in dieser Funktion dafür gesorgt, dass ausländische Sportvereine nicht an Veranstaltungen in Israel teilnehmen können. Nur einen Tag vor seiner Einlieferung in ein israelisches Krankenhaus hatte Rajoub einen Drohbrief an einen spanischen Sportclub geschrieben und ihnen gedroht, nicht an einer Veranstaltung im „besetzten Palästina“ teilzunehmen. Er drohte den Sportlern auch mit Anklage vor dem Internationalen Gerichtshof, „wegen Zusammenarbeit mit der Besatzung.“

Rajoub ist nicht der Einzige PA-Führer, der sich in Israel gegen lebensbedrohliche Krankheiten behandeln lässt. Sein Chef, PA-Führer Mahmoud Abbas, war bereits mehrere Male in israelischen Krankenhäusern, ebenso wie andere hochrangige PA-Beamte.

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Von am 12/05/2019. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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