Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Jüdischer Mann von niederländischen Fußballfans angegriffen

Ein jüdischer Mann, der in den niederländischen Medien nur als „Joram“ benannt wird, wurde an einem als Befreiungstag bekannten Nationalfeiertag von einer Gruppe von 50 Männern verbal und körperlich angegriffen, während die Bereitschaftspolizei untätig daneben stand.

Die Männer, die Fußballtrikots des Feyenoord-Clubs von Rotterdam trugen, sangen in einem Park in der Nähe des niederländischen Parlamentsgebäudes Texte wie: „Mein Vater war im Kommando, meine Mutter war in der SS, zusammen haben sie Juden verbrannt, denn Juden Verbrennen am Besten“

Der 35-jährige Joram forderte die Gruppe auf, mit dem Gesang aufzuhören. Trotz Beschwerden reagierte die Polizei nicht, als die Menge mich daraufhin bedrängte, verbal beleidigte und körperlich attackierte, sagte Joram der AD-Nachrichtenseite und dem Zentrum für Information und Dokumentation über Israel.

„Zum Glück haben es meine Freundin und ich ziemlich schnell geschafft, dort wegzukommen“, fügte er hinzu.

Rotterdams Rivale ist Ajax Amsterdam, dessen Fans sich historisch als „Juden“ bezeichnen, ein Spitzname, der oft zu antisemitischem Gesang gegnerischer Fans geführt hat.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 14/05/2019. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.