Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Araber-Aufstand als über 1200 Juden am Kever Yosef beteten

Rund 1.200 Menschen besuchten Kever Yosef am Montagabend. Sie wurden von Sicherheitskräften begleitet, die zahlreiche arabische Randalierer abwehrten.

Mispallelim at Kever Yosef. Foto: Archiv

Soldaten setzten Anti-Aufruhr-Maßnahmen ein, um die Menge zurückzuhalten. Nach dem Besuch haben die Araber die ganze Nacht über Unruhen gefschührt.

Araber haben Kever Yosef seit der Unterzeichnung des Osloer Abkommens mehrmals verwüstet und in Brand gesteckt, insbesondere in den Jahren 2000, 2003, 2008 und 2014. Zwischen 2003 und 2009 blieb der Ort verlassen, bis Israel und die PA eine Einigung erzielten. Derzeit dürfen Juden Kever Yosef einmal im Monat – normalerweise auf Erev Rosh Chodesh – zum Daven besuchen.

Yossi Dagan, Ratsvorsitzender von Samaria, sagte: „Die Woche nach Tu B’Av ist eine angemessene Zeit für Juden, nach Kever Yosef zu kommen. Zum Grab eines Mannes, der seine Liebe für das Land, seine Wurzeln und Haschem bewies. Jedes Mal wenn wir nach Kever Yosef kommen, treffen wir einen Querschnitt aus dem Judentum an – weltlich, religiös, traditionell und chareidi aus dem ganzen Land. Dies beweist, dass Josef Hatzaddik eine einzigartige Person ist.“

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 20/08/2019. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.