Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Terrorist getötet der Feuerbomben auf ein israelisches Fahrzeug warf

Ein Terrorist wurde an Motzoei Shabbos getötet, als er und zwei weitere Personen in der Nähe von Hebron Brandbomben auf israelische Fahrzeuge warfen. Die drei waren Mitglieder einer Bande, die häufig Steine ​​und Feuerbomben auf Israelis geworfen haben.

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Dorfes Beit Awa, als sich die Terroristen darauf vorbereiteten, eine Feuerbombe auf ein vorbeifahrendes Fahrzeug zu werfen. Eine IDF-Einheit beobachtete den Vorfall und schoss in Richtung der Terroristen. Einer der Terroristen wurde getroffen und die beiden anderen flohen. Sie wurden nach einer kurzen Verfolgungsjagd gefangen genommen und zum Verhör gebracht.

Yochai Damri, Vorsitzender des Har Chevron Regional Council, sagte zu dem Vorfall: „Wir gratulieren den IDF-Streitkräften zu ihrer engagierten Arbeit zur Verteidigung der Bewohner. Soldaten töteten und verhafteten Terroristen, die versuchten, Anwohner durch das Werfen von Feuerbomben zu ermorden. Diese Bande hatte zahlreiche Angriffe ausgeführt und nun wurden ihre Bemühungen zunichte gemacht.“

IN-Redaktion

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 01/12/2019. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.