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Delegation von Imamen aus dem Senegal besucht Israel

Eine Delegation von sechs Imamen hat unter der Leitung des Generalsekretärs der Vereinigung der Imame und Ulemas im Senegal, Imam El Hadji Oumar Diene, in der vergangenen Woche Israel besucht. Der Besuch ging auf eine Initiative des israelischen Botschafters in Dakar, Dr. Eli Ben Tura, zurück. Es ist bereits der zweite Besuch dieser Art, der den interreligiösen Dialog und zugleich die senegalesisch-israelischen Beziehungen stärken soll.

Heute Morgen (27.11.) empfing Staatspräsident Reuven Rivlin die Gruppe in seiner Residenz in Jerusalem.

Imame aus dem Senegal in IsraelZu Beginn des Treffens sagte Rivlin: „Willkommen in Jerusalem, der Hauptstadt Israels, willkommen in der Stadt, die allen monotheistischen Religionen heilig ist. Es ist mir eine große Ehre, Sie in der Residenz begrüßen zu dürfen. Unserer Begegnung und der Stärkung des interreligiösen Dialogs messe ich eine hohe Bedeutung bei. Es gibt keinen Krieg zwischen Juden und Muslimen und es wird auch niemals einen solchen Krieg geben. Ich sehe Ihren Besuch hier als Geste der Freundschaft und des Verständnisses, und ich bin dankbar für unsere Fähigkeit, das Verbindende zwischen unseren Religionen zu erkennen, basierend auf unserem Verständnis, dass es nur einen wahren Gott geben kann.“

Imam El Hadji Oumar Diene sagte: „Während unseres Besuches hatten wir Gelegenheit, Israel tiefgehend kennenzulernen, nicht nur von einem religiösen Standpunkt aus, sondern auch hinsichtlich wirtschaftlicher und sozialer Fragen. Wir sind froh und dankbar für den Empfang, der uns bereitet wurde. Wir kommen im Namen des Friedens und der interreligiösen Verständigung, und wir kehren mit guten Eindrücken und Erfahrungen zurück. Wir bitten Gott um Frieden für Israel und die ganze Welt und es ist uns bewusst, dass Sie große Anstrengungen unternehmen, um Frieden zu erreichen. So hoffen wir, dass die andere Seite auch ihre Hand in Frieden ausstrecken wird, und ein Zusammenleben möglich wird.“

Die Delegation traf neben Staatspräsident Rivlin viele offizielle Vertreter Israels, sowohl jüdische wie auch arabische. Sie besuchten landwirtschaftliche Einrichtungen und einen Kibbutz, beteten mit arabischen Partnern in Akko, Jaffa und Haifa. Zudem pilgerten sie zur Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem und zu anderen religiösen Stätten im Land.

Quelle: Außenministerium/Botschaft des Staates Israel

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Von am 27/11/2014. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Sie knnen eine Antwort oder einen Trackback zu diesem Eintrag hinterlassen

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