Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Familie von vermisstem Soldaten blockierten Gefängnisbus mit Terror-Gefangenen

Familienangehörige des vermissten IDF-Soldaten Oron Shaul haben am Montag versucht, einen Bus mit terroristischen Gefangenen zu blockieren. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Nafcha Gefängnis.

DieFamilienmitglieder und ihre Anhänger blockierten die Straße, hielten Schilder und verlangten, dass die Regierung alle Privilegien für terroristische Gefangene beenden soll, bis ihr Sohn zurück nach Israel gebracht wurde.

Die Terroristen waren auf dem Weg in ein anderes Gefängnis, wo sie von Angehörigen besuchen wurden.

Nachdem das Oberste Gericht letzte Woche drei Petitionen gegen den Israel-Türkei-Versöhnungsdeal abgelehnt hat, fordern die Familien der vermissten Soldaten, darunter Shaul und Hadar Goldin, dass den Hamas-Terroristen besondere Privilegien in israelischen Gefängnissen aberkannt werden sollten. Sie sagten, sie würden solange protestieren bis diese Privilegien außer Kraft gesetzt werden.

Eine Petition, die letzte Woche von den Familien beim Obersten Gericht eingereicht wurde besagte, dass „es nicht hinnehmbar ist, dass Terroristen von solchen großzügigen Bedingungen profitieren würden, während die Hamas unsere Söhne weiter festhalten will.“

„Die Hamas weigert sich, auch die humanitären Besuche zu gewähren und verweigert uns auch Informationen, die sie nach internationalem Recht geben müsste. Erst letzte Woche ist die Hamas aufgefordert worden, unsere Söhne zurückzugeben.“

„Die Art und Weise wie die Hamas-Terroristen in israelischen Gefängnissen behandelt werden, steht in völligem Widerspruch zu einer solchen Aufforderung.“

 

Von am 11/07/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.