Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Die Polizei hat 24 terrorverdächtige Araber aus Jerusalem verhaftet

Die Polizei verhaftete am Donnerstag 24 Bewohner der arabischen Nachbarschaften von Jerusalem, für die Teilnahme an verschiedenen Terrorangriffen und Unruhen in der Stadt.

Die Araber sind Bewohner aus den Shuafat, Silwan, A-Tur und Isswiya Nachbarschaften. Unter den Verhafteten sind neun Minderjährige. Die Gefangenen sind verdächtigt, an Unruhen teilgenommen, Felsen- und Steine auf Zivilisten und die Polizei geworfen, an Feuerbombenangriffen teilgenommen und Terrorangriffe geplant zu haben.

IDF-Kräfte haben Mittwochnacht auch mehrere illegale Waffenfabriken geschlossen. Dabei wurden in dem Dorf Idna in der Binyamin Region und im Jabel Mukaber Bereich von Jerusalem, Waffen, Waffenteile und Maschinen zur Herstellung von Waffen beschlagnahmt. Große Mengen an Munition wurden ebenfalls beschlagnahmt.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 15/12/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Sie knnen eine Antwort oder einen Trackback zu diesem Eintrag hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

4 × 4 =

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.