Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Israelische Sicherheitskräfte verhaften 13 Hamas-Kommandeure

Die israelischen Streitkräfte führten am Sonntagabend in der Binyamin-Region von Judäa und Samaria, eine große Operation gegen den Terrorismus und verhafteten 13 regionale Kommandanten der Hamas.

Einer der Verhafteten ist Mitglied des Legislativrats der Palästinensischen Autonomiebehörde.

In Zusammenarbeit mit dem Shin Bet (Israels Sicherheitsbehörde), führte die IDF einen schweren Schlag gegen die Hamas-Infrastruktur in der Region. Die IDF beschlagnahmte ein Fahrzeug und Propaganda Materialien, die zu Hass und Terrorismus aufrufen.

Der Shin Bet stellte fest, dass er in den vergangenen Wochen einen großen Teil der Terror-Infrastruktur der Hamas zerstört habe, die im Gebiet von Ramallah operierte und als regionale Gebietseinheit diente.

Die Einheit der Hamas, betrieb die Vertiefung des Einflusses der Hamas in dem Gebiet. Sie arbeitete unter Studenten, bezahlte Familien von verurteilte Terroristen, die zur Zeit in israelischen Gefängnissen einsitzen, finanzierte und förderte öffentliche Maßnahmen im Namen der Hamas, darunter Massenversammlungen.

Die kommandierende Einheit wurde von der Hamas aus Gaza und von Sympathisanten aus dem Ausland finanziert, sagte der Shin Bet.

„Die Exposition der Infrastruktur ist ein Beleg für die laufenden strategischen Pläne der Hamas, ihre Präsenz in diesem Gebiet zu erweitern, während sie versuchen, die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) niederzureißen und dies durch die Ausführung von Terrorangriffen [gegen Israelis]“, so die Erklärung .

Der Shin-Bet und die IDF gaben an, ihre Terrorismusbekämpfung weiter fortzuführen.

Von Aryeh Savir,
für Welt-Israel-Nachrichten

 

Von am 16/01/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.