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ZEIT-Herausgeber Joffe schlägt „Mord im Weissen Haus“ vor um Trump loszuwerden

Immer wieder Sonntags schwadronieren im ARD-Presseclub des 1. Deutschen Staatsfernsehen, ausgesuchte linke Journalisten über aktuelle Themen der Weltpolitik. Diesen Sonntag war das Thema: Trump im Amt – Können wir uns auf Amerika noch verlassen?

Der ARD-Presseclub am 22.1.2017 ist einmal mehr ein Zeichen dafür, wie enthemmt und moralisch verkommen viele deutsche Journalisten schon wieder sind. Angewidert und empört darüber, dass die Mehrheit der Bürger in den USA die Frechheit besaßen den Republikaner Donald Trump zum Präsidenten zu wählten, schwadronierten linke Journalisten über die Zukunft von Donald Trump und wie man ihn am besten wieder los werden könne.

Während der Diskussion warf der ZEIT-Herausgeber Josef Joffe alle Hemmungen über Bord und ließ die letzten Schranken der Zurückhaltung fallen, er schlug vor: „Mord im Weißen Haus“ als „Ausweg aus der Trump-Katastrophe.“

Joffes besondere Qualitätsjournalistische Einlage hört sich nicht nur so an wie ein Aufruf zum Mord am neuen US-Präsidenten, sondern war wohl auch so gemeint.

In der Sendung stellte eine Zuschauerin die Frage:
„Gibt es noch einen Ausweg aus der Trump-Katastrophe? Gibt es ein rechtliches mögliches Szenario oder einen Passus in der Verfassung, die eine mögliche Amtsenthebung zur Folge hätte? Und ich hoffe für alle Menschen, dass Sie meine Frage mit „Ja“ beantworten können.“

Die in den USA lebende Deutsche Constanze Stelzenmüller erklärte dazu, dass man bereits über die rechtlichen Bedingungen eines möglichen Amtsenthebungsverfahrens gesprochen habe, weil man mit so einer Frage gerechnet hätte.
Daraufhin bietet Josef Joffe die Lösung für die Frage der Zuschauerin an und sagt wörtlich: „Mord im Weißen Haus zum Beispiel.“

In der Presserunde und auch vom Moderator Volker Herres, wurde die Aussage nicht nur unkommentiert gelassen. Die Mitglieder der Studiorunde lachten und es folgte lediglich der Hinweis: „Josef, bitte ernst bleiben.“

Noch schockierender ist die Tatsache, dass Joffe Jude ist. Scheinbar ist es ihm egal, welche katastrophalen Auswirkungen seine skandalöse und menschenverachtende Aussage für die jüdische Gemeinde in Deutschland haben kann.

Zumal in einer Zeit, in der die offiziell gemeldeten antisemitischen Vorfälle in Deutschland, von 194 im Jahr 2015 auf 461 im Jahr 2016 angestiegen sind.

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Von am 24/01/2017. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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