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Anti-Israel Aktivist die Einreise ins Land verweigert

Eine neue israelische Richtlinie wurde angewendet, um einem der Organisatoren einer Delegation die an der Delegitimierung Israels beteiligt war, die Einreise zu verweigern.

Raed Jarrar Anti-Israel Aktivist (R). Foto: screenshot

Raed Jarrar, Director für den Nahen Osten und Nordafrika bei Amnesty International USA, wurde am Montag die Einreise nach Israel verweigert und stattdessen wegen seiner Unterstützung für antiisraelische Aktivitäten nach Jordanien ausgewiesen.

Jarrar landete als Mitglied der Gruppe Interfaith Peace-Builders (IFPB) auf dem Flughafen Ben Gurion, einer Organisation, die an der Delegitimierung des jüdischen Staates beteiligt war.

Jarrar, der sich als Palästinenser ausgibt, engagiert sich für eine Kampagne von Amnesty International die Staaten auffordert, israelische Waren die in Judäa und Samaria produziert werden, zu verbieten.

Israels Regierung hat vor kurzem ein interministerielles Team eingesetzt, das mit der Aufspürung und Ausweisung antiisraelischer Aktivisten beauftragt ist, die in den jüdischen Staat kommen um dem Land zu schaden.

Das Team arbeitet auch daran, den zukünftigen Eintritt von Aktivisten der BDS-Bewegung (Boykott, Divestment, Sanktionen) zu verhindern.

Dutzende von Organisationen die unter verschiedenen Decknamen operieren und mit der BDS-Bewegung in Verbindung stehen, arbeiten in Israel um Informationen zu sammeln die gegen Israel eingesetzt werden. Die Aktivisten und Anarchisten operieren auch in Judäa und Samaria und regen lokale Araber dazu an, gewalttätig gegen die IDF vorzugehen.

In diesem Fall setzte Israel die neue Richtlinie ein, die die Einreise von antiisraelischen Aktivisten verweigert.

Der Minister für strategische Angelegenheiten, Gilad Erdan, der die Aktion autorisierte erklärte, dass „jeder der gegen den Staat Israel handelt verstehen muss, dass sich die Realität verändert hat, was bedeutet, dass Israel jetzt zurückschlägt“.

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Von am 31/10/2017. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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