Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Französische Bauern übernehmen israelische Bewässerungstechnik

Die Maisbauern im trockenen Südwesten Frankreichs haben auf das zunehmende Schwinden von Wasserressourcen in der Region reagiert, indem sie auf die geld- und wassersparende Tröpfchen-Bewässerung zurückgreifen, die in den 1960er Jahren in Israel entwickelt wurde.

Seitdem in diesem Teil Frankreichs der bewässerungsintensive Mais angebaut wird, war es wiederholt zu Spannungen gekommen, nachdem das vorhandene Wasser stärker rationiert wurde.

Bei der Tröpfen-Bewässerung werden Schläuche etwa 20-30 cm tief im Boden in unmittelbarer Nähe zur Wurzel der Pflanze eingegraben. Durch kleine Löcher im Abstand von einigen Zentimetern kann die Pflanze nicht nur mit Wasser, sondern auch mit Dünger versorgt werden. Bei dieser Methode können bis zu 30% Wasser eingespart werden, weil das Wasser weniger verdunstet und nicht vom Wind weggetragen wird, so Netafim, die Pioniere der Methode in Israel. Auch die Menge der Düngemittel reduziert sich, wobei zugleich Pilzbefall an der Erdoberfläche vermieden wird, weil der Grund trocken bleibt. Auf der anderen Seite erfordert die Tröpfen-Bewässerung eine hohe Anfangsinvestition und sorgfältige Instandhaltung.(Times of Israel).

Botschaft des Staates Israel

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 15/05/2014. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.