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Ban Ki-Moon sollte wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden

Gershon Horowitz, langjähriger Likud-Funktionär und pensionierter Armeemajor, der für die linksgerichtete Zeitung Haaretz schreibt, verkündete am Dienstag, dass UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon ein „Kriegsverbrecher“ ist.

Horowitz stützte sich auf den neu veröffentlichten Bericht von Amnesty International, der Israels langjährigen Vorwurf bestätigt, dass einige der Raketen der Hamas die auf Israel im Gaza-Krieg 2014 abgefeuert wurden, aus UN-kontrollierten Einrichtungen abgefeuert wurden.

Die Vereinten Nationen sollten gewusst haben, dass ihre Einrichtungen zu Kriegsverbrechen verwendet wurden, argumentierte Horowitz und wies darauf hin, dass in UN-Schulen auch Munition gelagert wurde.

Wenn Ban dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu sagte, er besteht darauf, dass die UN den Verdacht der israelischen Kriegsverbrechen untersucht, dann war das die beste Verteidigung um die eigenen Straftaten los zu werden, vermutete Horowitz.

„Als der Leiter der Organisation [UN] die erlaubte, dass aus ihren Einrichtungen Raketen auf friedliche Zivilisten abgefeuert wurden, müsste gegen Ban Ki-Moon als Kriegsverbrecher ermittelt werden“, erklärte er.

„Als Leiter der Organisation, die Terrororganisationen erlaubt das „Waffen und Munition in ihren Einrichtungen gelagert werden dürfen, müsste gegen Ban Ki-Moon als Kriegsverbrecher ermittelt werden.“

„Als Leiter der Organisation, die Gehälter an Terroristen zahlte und immer noch bezahlt – müsste gegen Ban Ki-Moon als Kriegsverbrecher ermittelt werden.“

Ban Ki-Moon war sicherlich nicht überrascht darüber, dass UN-Einrichtungen für terroristische Zwecke benutzt wurden, fügte Horowitz hinzu.

 

Von am 27/01/2016. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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