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Erster deutsch-israelischer Schülerwettbewerb „Mobile Ideen für Morgen“

In Düsseldorf sind die Gewinner des ersten deutsch-israelischen Schülerwettbewerbs „Mobile Ideen für Morgen“ mit dem „Preis für nachhaltige Mobilität“ ausgezeichnet worden. Der erste Preis ging dabei an die Schülergruppe des Friedrich-Schiller-Gymnasiums im brandenburgischen Königs Wusterhausen. Außerdem wurden Schülerinnen und Schüler aus Frankfurt am Main und Bielefeld geehrt.

Schülerwettbewerb "Mobile Ideen für Morgen". Foto. JNF-KKL

Schülerwettbewerb „Mobile Ideen für Morgen“. Foto. JNF-KKL

Die Schülerinnen und Schüler entwickelten in Gruppen ein eigenes Projekt zum Thema nachhaltige Mobilität, setzten es um und dokumentierten es in einem kurzen Film. Hierfür beschäftigten sie sich intensiv mit der Frage, wie wir in Zukunft mobil sein können, ohne dabei zugleich die Umwelt zu belasten. Der Preis: Eine einwöchige Reise nach Israel, wo sie sich auch mit anderen Jugendlichen aus dem Wettbewerb treffen und dabei sind, wenn die israelischen Gewinner des Wettbewerbs ihre Preise erhalten.

Die Kultusministerin Nordrhein-Westfalens, Sylvia Löhrmann, die an der Preisverleihung teilnahm, betonte: „Die innovativen Beiträge der Schülerinnen und Schüler zeigen: Es mangelt nicht an Ideen auf dem Weg in eine Zukunft, in der Mobilität und Verantwortung für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung miteinander verknüpft sind. Dass der Wettbewerb in zwei Ländern stattfindet, eröffnet die Möglichkeit, israelische Jugendliche und deren Ideen und Vorstellungen zum Thema nachhaltige Mobilität kennen zu lernen. So leistet der Wettbewerb auch einen Beitrag zum Aufbau von Kontakten, aus denen Freundschaften wachsen können.“

Zur Jury hatte auch Rogel Rachman gehört, der Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit in der Botschaft, die den Wettbewerb unterstützt hatte. In seinem Grußwort sagte er: „Besonderen Dank möchte ich […] allen Schülerinnen und Schülern für ihre außerordentlich innovativen Ideen aussprechen. Über all diese kreativen, durchdachten und zukunftsorientierten Ideen war ich überrascht und begeistert zugleich. Mit unseren Preisträgern haben wir einige der besten Ideen prämiert und ich bin der Meinung, dass diese Projekte zukünftig Bestand haben werden.“

Initiiert und ausgerichtet wird der Schülerwettbewerb vom Jüdischen Nationalfonds – Keren Kayemeth LeIsrael e. V. (JNF-KKL), Israels ältester und größter Umweltschutzorganisation. „Wir freuen uns, dass wir die Schülerinnen und Schüler mit der Frage nach der nachhaltigen Mobilität interessieren konnten“, sagte Paul Jurecky, Geschäftsführer des JNF-KKL in Deutschland.

Quelle: JNF-KKL

 

Von am 21/04/2016. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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