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Israelische Beamte weisen den Bericht von Spiegel-Online über erhöhte Spannungen mit Deutschland zurück

Israelische Regierungsbeamte haben den jüngsten Bericht von Spiegel Online, über zunehmende Spannungen mit Deutschland zurückgewiesen.

Die Beziehungen zwischen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel von der CDU-Partei und Premierminister Benjamin Netanyahu sind stark, heißt es aus Israel. Eine von Spiegel-Online zitierte Quelle über die negativen Berichte von einigen deutschen Politikern, sind auf Versuche zurückzuführen diese Beziehungen zu untergraben.

In einer Nachrichtenanalyse auf Spiegel-Online mit dem Titel, „Die Außenpolitische Verschiebung: Die Skepsis über die deutsch-israelische Freundschaft in Berlin wächst“ – die am 29. April veröffentlicht wurde, schreiben Ralf Neukirch und Christoph Schult das prominente Politiker in Deutschlands Mainstream-Parteien glauben, Netanyahus Siedlungspolitik blockiere den Weg zu einer zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern.

Sie nannten mehrere deutsche Politiker, auch die Kanzlerin, die zunehmend Sympathien für die Palästinenser in dem Konflikt hegen und zitierten den Bundestagsabgeordneten Rolf Mützenich, stellvertretender Vorsitzender für Außenpolitik, Verteidigung und Menschenrechte der SPD mit den Worten, scheinbar „Instrumentalisiert Netanyahu unsere Freundschaft.“

Am Wochenende wiesen israelische Regierungsbeamte die Spekulation zurück, dass es eine Verschiebung in den Beziehungen zu Deutschland gäbe. Ein nicht namentlich genannter Beamter sagte der hebräischen Zeitung Israel Hayom, die Beziehungen bleiben stark und positiv.

Die Kritik an der israelischen Siedlungspolitik von höchster politischer Ebene, ist nicht neu in Deutschland.

Zuletzt hatte der Bürgermeister einer Stadt im Land Thüringen an Merkel geschrieben und ein Ende ihres „einseitigen Einsatzes für den Staat Israel“ gefordert, nach einem Bericht von der Deutschen Presseagentur DPA.

Der Bürgermeister von Jena, Albrecht Schröter (SPD), forderte Merkel zum Kampf gegen die israelische Siedlungspolitik auf, die er als „Landraub“ definiert und einen Angriff auf palästinensische Bürgerrechte.

Seine Bemerkungen wurden Berichten zufolge, durch den jüngsten Bau einer Sicherheitsmauer ausgelöst. Jena ist Partnerstadt des palästinensischen Beit Jala.

 

Von am 02/05/2016. Abgelegt unter Featured. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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