Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Drei Frauen durch Steinewerfer in einem Bus verletzt

(Israel) Drei Menschen wurden am Sonntagabend in Ost-Jerusalem leicht verletzt, nachdem eine Gruppe von Palästinensern Steine- und Felsbrocken in die Fenster eines Bus in der Nähe des Rockefeller Museums schleuderten.

Der Bus der Egged Linie 3 war in Richtung der Kotel unterwegs, als er etwa 500 Meter nach dem Damaskustor gezielt angegriffen wurde. Eine Gruppe jugendlicher Araber bewarf den Bus mit Steinen, unter den Passagieren brach Panik aus nachdem mehrere Menschen verletzt wurden.

Sanitäter-Teams des Magen David Adom (MDA) behandelten eine 22-jährige und eine 23-jährige Frau, die Kopfverletzungen erlitten hatten. Auch eine 61-jährige Dame die von Angst überwältigt wurde und über Schmerzen in der Brust klagte wurde behandelt und mit den beiden jungen Frauen in das Hadassah Mount Scopus Krankenhaus evakuiert.

Die arabischen Steinewerfer beschädigten neben den Fensterscheiben auch die Windschutzscheibe am Bus, der Fahrer hatte Glück und wurde nicht verletzt. Die Jerusalem Polizei leitete noch vor Ort eine Untersuchung ein, um die Täter zu lokalisieren und Verdächtige festzunehmen. Alle drei verletzten Personen wurden am Montagmorgen aus dem Krankenhaus entlassen.

In einem anderen Fall in der Nähe von Kiryat Arba war eine Frau leicht verletzt worden, nachdem Steinewerfer einen großen Felsen auf die Windschutzscheibe ihres Auto geworfen hatten. Sanitäter des Magen David Adom behandelten die Frau noch vor Ort, sie weigerte sich aber in das Krankenhaus evakuiert zu werden.

 

Von am 13/06/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.