Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Über den brutalen Mord an der britischen Studentin in Jerusalem

Hannah Bladon, 20, eine britische Austauschstudentin an der Hebräischen Universität von Jerusalem, wurde von dem palästinensischen Terroristen Jamil Tamimi, 57, einem Bewohner von Ras al-Amud, einer arabischen Nachbarschaft in Jerusalem, ermordet.

Hannah Bladon. Foto: Familie

Als sie auf dem Heimweg von einer archäologischen Grabung die Jerusalemer Stadtbahn benutzte, bot Bladon ihren Sitzplatz einer Frau mit einem Baby an, berichtete das israelische Fernsehen am nächsten Tag. Sie wusste nicht, dass sie danach in der Nähe eines Terroristen stand.

Bladon hatte Archäologie und Theologie an der Universität von Birmingham studiert, bevor sie Ende Januar ein neues Semester in Israel begann.

Sie war die „fürsorgliche, sensible und mitfühlende Tochter, wie man sie sich nur wünschen kann“, sagte ihre trauernde Familie in einer Aussage und fügte hinzu, dass sie auch eine „talentierte Musikerin und eine begeisterte Rugbyspielerin“ war.

„Sie war strebsam und eine leidenschaftliche Studentin und ihr Tod lässt so viel Versprechen unerfüllt.“

„Im Namen des ganzen Volkes von Israel, drücke ich der Familie des ermordeten Mädchens mein tiefes Beileid aus“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu.

„Der radikale islamische Terrorismus schlägt in den Hauptstädten auf der ganzen Welt zu. Leider hat er heute in Jerusalem, der Hauptstadt von Israel zugeschlagen“, fügte er hinzu.

Terror kann uns niemals besiegen!

„Ich bin voller Traurigkeit, seit ich die schreckliche Nachricht von der Ermordung eines jungen Mädchens in dem Terrorangriff in Jerusalem erhielt“, sagte Präsident Reuven Rivlin in einer Erklärung.

„Unsere Gedanken und Gebete sind mit der Familie des Opfers, und wir wünschen allen Verletzten eine schnelle und volle Genesung.“

„Diese Woche sind Tausende Menschen durch die alten Tore von Jerusalem gekommen, um die Feste des Pessach und Ostern in der ganzen Stadt zu feiern – während die Sicherheitskräfte arbeiten, um die Sicherheit der Bewohner und Besucher der Stadt zu gewährleisten. Und so werden wir es auch weiterhin tun.“

„Terror kann uns niemals besiegen!“ Der Terror wird unser Leben hier niemals zerstören“, schwor Rivlin.

Die Hebräische Universität veröffentlichte eine Erklärung, in der sie die „tiefe Trauer über den Mord“ an der Studentin Hannah Bladon ausdrückte und der Familie ihr „tiefstes Beileid“ ausprach. „Wir teilen ihren Kummer“, heißt es.

„Die Universität verurteilt solche Schreckensakte, die unschuldigen Menschen schaden und vor allem einer Studentin die nach Jerusalem kam, um zu studieren und ihren akademischen Horizont zu erweitern“, fuhr die Erklärung fort.

„Meine Gedanken sind mit der Familie und den Freunden der britischen Studentin Hannah Bladon, die heute in Jerusalem in einem sinnlosen Schreckensakt ermordet wurde“, schrieb der israelische Botschafter in Großbritannien Mark Regev auf Twitter.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 16/04/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Sie knnen eine Antwort oder einen Trackback zu diesem Eintrag hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

achtzehn − neun =

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.