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Illegale arabische Hausbesetzer in Jerusalem zwangsgeräumt

Die Polizei setzte am Dienstagmorgen die Zwangsräumung einer arabischen Familie aus einem jüdischen Besitz im Shimon Hatzaddik-Viertel im östlichen Jerusalem durch und gab das Eigentum dem jüdischen Eigentümer zurück.

Gemeindebeamte die von bewaffneten Polizeibeamten unterstützt wurden, setzten einen Gerichtsbeschluss gegen eine arabische Familie durch und entfernten sie aus einem Haus, das von den Erben einer jüdischen Familie beansprucht wurde.

Trotz der Befreiung des Gebietes im Sechs-Tage-Krieg von 1967, wurde das Haus in den vergangenen 50 Jahren von lokalen Arabern besetzt.

Nach 1967 setzte Israel bestehende Mietregelungen mit arabischen Mietern fort. Aber ein Gesetz das es Juden erlaubt, ehemalige Häuser zurückzukaufen, hat zu Konflikten geführt.

Während das Gesetz es den jüdischen Grundeigentümern zwar ermöglicht für die Rückkehr ihres Eigentums zu klagen, kann der Rechtsprozess aber Jahrzehnte dauern. Vor allem, wenn es Menschen gibt die im Haus leben.

Der Polizei wurde befohlen die arabische Familie zwangsweise zu Räumen, nachdem ein Gericht sie zu illegalen Hausbesetzern erklärt hatte und nachdem die Familie sich weigerte, dem jüdischen Besitzer Miete zu bezahlen und Schäden an der Immobilie verursachte.

Die Polizei schloss vor der Evakuierung die Eingänge in die Shimon Hatzaddik Nachbarschaft die hauptsächlich von Arabern bewohnt wird, nachdem sich die Familie weigerte, die Zwangsräumung freiwillig zu erfüllen.

Eine kleine Gruppe von Arabern und linken Aktivisten, protestierte gegen die Räumung.

Kurz nach der Zwangsräumung, konnten die jüdischen Hausbesitzer ihr Eigentum in Begleitung eines privaten Wachmannes wieder betreten.

 

Von am 05/09/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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