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Angriff in Har Adar löst Bedenken über das Arbeitserlaubnisprogramm aus

Die Tatsache, dass der Terrorist der am Dienstagmorgen vor der Stadt Har Adar drei Israelis getötet hat im Besitz einer israelischen Arbeitserlaubnis war, stellt ernsthafte Fragen in Bezug auf die Politik Israels zur Gewährung von Arbeitsgenehmigungen an die Bewohner der palästinensischen Behörde, sagte Sicherheitsminister Gilad Erdan im Anschluss an den Terrorangriff.

Palästinensische Arbeiter am Grenzübergang nach Israel. Foto: IDF

„Zu einer Zeit in der Angriffe auf Ideologie und Hetze in sozialen Medien basieren, ist es nicht immer klar, wo der nächste Angriff stattfinden wird“, sagte Erdan Reportern am Schauplatz des Angriffs. „Wir müssen deshalb unsere Politik über diese Arbeitsgenehmigungen überdenken.“

Der Angriff trat an einem Kontrollpunkt auf, durch den täglich Tausende von Palästinensern aus den von der PA-kontrollierten Gebieten zu Arbeitsplätzen in israelischen Städten kommen. Etwa 75.000 solcher Arbeiter kommen jeden Tag nach Israel.

Minister Erdan sagte, dass es keine Warnung oder Anzeichen gegeben habe, dass der Angriff stattfinden würde. Ein Teil des Grundes dafür war, dass der Terrorist nicht in das Profil von Terroristen passte, die in den letzten Jahren Angriffe durchgeführt haben.

Die meisten von ihnen waren jung, islamistisch aufgehetzt und waren illegal nach Israel eingedrungen. Während der Terrorist der den Angriff am Dienstag ausführte, ein 37-jähriger Vater von vier Kindern war, mit einer israelischen Arbeitserlaubnis.

Eine allgemeine Schließung der Übergänge soll am Donnerstagabend erfolgen und alle Genehmigungen zur Einreise die über Yom Kippur an Palästinenser erteilt wurden, sollen suspendiert werden. Aber Beamte sagten, dass es wahrscheinlich ist, dass die Schließung schon am Mittwoch eingeleitet werden würde.

Laut Channel 2 zögern die israelischen Beamten das Arbeitserlaubnisprogramm auszusetzen oder zu begrenzen, da es als stabilisierender Einfluss unter den Palästinensern angesehen wird. PA Araber die in Israel arbeiten, sind in der Regel nicht in Terrorangriffe involviert.

Während die Gaza-Araber den Angriff feierten, berichtete Channel 2, dass die Mehrheit der PA-Araber weniger begeistert sind weil sie befürchteten, dass der Angriff mehr Israelis überzeugen könnte das Arbeitserlaubnisprogramm weiter zu beschränken, was ihre Einkommen und finanziellen Situationen negativ beeinflussen würde.

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Von am 26/09/2017. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Sie knnen eine Antwort oder einen Trackback zu diesem Eintrag hinterlassen

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