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Liberman: Boykottiert die Araber in Wadi Ara und Umm el-Faham

Nach den Ausschreitungen am Wochenende in Wadi Ara, dem weitgehend arabischen Gebiet in Nordisrael, wo drei Menschen in einem Bus von Steinewerfenden Arabern verletzt wurden, drängte Verteidigungsminister Avigdor Liberman die Israelis, „Umm el-Faham“ zu boykottieren. Die große israelisch-arabische Stadt, wo in den letzten Jahren zahlreich Aufstände und Demonstrationen haben stattgefunden.

Hunderte von Arabern demonstrierten am Wochenende auf der Straße 65, die durch Wadi Ara führt und warfen Steine ​​und Flaschen ​​auf Fahrzeuge. Die Randalierer griffen einen Bus mit großen Steinen an und verletzten den Fahrer und zwei Passagiere. die Randalierer blockierten auch die Straße für einige Minuten. Kleinere Demonstrationen fanden in den israelisch-arabischen Gemeinden Majd al-Krum, Taib, Kafr Kana und in Haifa statt. Auch Knesset-Abgeordnete der Vereinigten arabischen Liste, nahmen an mehreren Demonstrationen teil.

Liberman hat lange versucht, Wadi Ara von Israel zu trennen. Libermans Yisrael Beytenu-Partei hat einen Friedensplan befürwortet, nach dem Israel im Austausch für Land jüdische Gemeinden in Judäa und Samaria annektieren würde, bei dem Umm el-Faham und andere Wadi Ara Gemeinden an die PA übergeben würden. Der Plan würde nicht bedeuten, jemanden aus den Häusern zu entfernen, sondern den Sicherheitszaun östlich von Umm el-Faham und anderen Gemeinden auf die Westseite der Stadt zu verlegen.

Unter Bezugnahme auf die Beerdigung von drei Terroristen, die im Juli in der Altstadt einen Anschlag verübten und bei Har HaBayis eine Schießerei mit der Polizei verübten, sagte Liberman gegenüber Armee Radio: „Ich sah die Beerdigung und hörte wie die Terroristen in Umm el-Faham, für ihre Taten gelobt wurden. Ich habe dort viele palästinensische Fahnen gesehen, aber ich habe nie eine israelische Flagge gesehen. Mit dieser Ebene des Hasses und der Anstiftung gehören sie unter die Kontrolle von Ramallah. Ich rufe alle israelischen Bürger auf, sie zu boykottieren. Betretet nicht ihre Geschäfte und kauft nicht bei ihnen. Wir müssen sie fühlen lassen, dass sie unerwünscht sind.“

Am Sonntag sagte Liberman, er hoffe, dass die Gewalt die bei den palästinensischen Protesten ausgebrochen war, nachläßt.

„Unsere Hoffnung ist, dass sich alles beruhigt und wir ohne Ausschreitungen und ohne Gewalt in ein normales Leben zurückkehren“, sagte Liberman gegenüber Armee Radio.

 

Von am 10/12/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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