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Pence in Jerusalem: Stolz darauf in Israels Hauptstadt zu sein

MP Netanyahu hieß Pence herzlich willkommen. Pence sagte, es sei eine Ehre, in Israels Hauptstadt Jerusalem zu sein.

„Ich hatte das Privileg in den Jahren, hier mit Hunderten von Staatsoberhäuptern zu stehen und sie willkommen zu heißen, alle in der israelischen Hauptstadt Jerusalem“, sagte Premierminister Benjamin Netanyahu am Montag bei einer Begrüßungszeremonie für US-Vizepräsident Mike Pence im Ministerpräsidentenamt in Jerusalem.

US-Vicepräsident Pence und MP Netanyahu beim Empfang in Jerusalem. Foto: GPO

Er fügte hinzu: „Dies ist das erste Mal, dass ich hier stehe und beide politischen Führer diese drei Worte sagen können, Israels Hauptstadt Jerusalem.“

Die beiden Staatsmänner trafen sich privat, bevor sie ein ausgedehntes Treffen mit ihren Gefolgsleuten abhielten. Darunter der Gesandte des Weißen Hauses, Jason Greenblatt, der US-Botschafter in Israel, David Friedman und der israelische Botschafter in Washington Ron Dermer.

In den Bemerkungen vor ihrem Treffen sagte Pence, es sei ihm eine Ehre in Israels Hauptstadt Jerusalem zu sein.

Der israelische Premierminister dankte US-Präsident Donald Trump für seine Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt, „was Sie wie ich weiß, auch unterstützt und durchgesetzt haben“, sagte Netanyahu zu Pence.

Netanyahu fügte hinzu, er freue sich darauf mit seinem Gast darüber zu diskutieren, „wie wir unser bemerkenswertes Bündnis weiter stärken können – es war nie stärker als heute – und wie wir Frieden und Sicherheit in unserer Region fördern können, was unser gemeinsames Ziel ist.“

„Aufbruch in eine neue Ära“ erneuerte Friedensverhandlungen

Pence sagte, dass er dankbar sei Präsident Trump zu vertreten und dass mit seiner Entscheidung Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, „eine Gelegenheit geschaffen wurde, in Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde über Fragen, die diskutiert werden müssen, auch Lösungen zu erreichen.“

Der US-Vizepräsident äußerte auch die Hoffnung, dass „wir am Beginn einer neuen Ära erneuerter Diskussionen stehen, um eine friedliche Lösung für einen jahrzehntelangen Konflikt zu erreichen, der diese Region beeinflusst hat.“

„Ich danke Ihnen Herr Premierminister für Ihre Gastfreundschaft. Und es ist mir eine große Ehre, Sie einen Freund zu nennen“, schloss Pence.

Die Palästinenser boykottieren den Besuch von Pence, wegen Trumps Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt. Einige PA-Führer haben wiederholt erklärt, dass die USA ihre Legitimation als Vermittler im diplomatischen Prozess verloren haben.

Eine Gruppe von Palästinensern in der Stadt Bethlehem protestierte gegen Pences Ankunft, indem sie Plakate mit seinem Bild verbrannten.

Von Aryeh Savir,
für Welt Israel Nachrichten

 

Von am 22/01/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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