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Die Nazipresse im Juli 1944: Ein perfider Beitrag von Goebbels über die Juden

Am Donnerstag, den 27. Juli 1944 erschien im „Berliner Süden“ ein Artikel, der an Bosheit nicht zu überbieten ist und das wahre Gesicht des Propaganda-Apparates des Josef Goebbels zeigt. Der Artikel wird nachstehend im Originaltext wiedergegeben:

 

Meuchelmörder Selbstbekenntnisse

 

Mit Amalek bezeichnen die Juden die Fremden, die nicht ihres verderbten Blutes sind. Amalek ist der Nichtjude. Der Name Amalek kehrt vom Alten Testament durch den Talmud bis in die neuesten „Offenbarungen“ jüdischer Schriftsteller in diesem Sinne wieder. Der jüdische Mischna-Kommentator Moses Maimonides, ein von 1185 bis 1204 in Spanien lebender Rabbi, hat für die Ausrottungsbefehle gegen Amalek die klassische Formel gefunden: „Das 188. Gebot ist, daß uns Jahwe befohlen hat, den Samen Amaleks auszurotten und zwar Männer und Weiber, kleine und große, denn Jahwe sprach (5. Moses 25, 19) du sollst den Namen Amaleks vertilgen.“ Der Jude Samuel Roth schrieb in seinem in New York 1934 erschienenen Buche „Jews must live“ über den jüdischen Haß gegen alle Nichtjuden: „Die Verachtung der Nichtjuden ist ein Bestandteil der der jüdischen Psychologie.“

Zeitung "Berliner Süden" Donnerstag, 27. Juli 1944. Foto: Archiv/RvAmeln

Zeitung „Berliner Süden“ Donnerstag, 27. Juli 1944. Foto: Archiv/RvAmeln

Amalek wird jetzt von den Juden jeder Nationalsozialist genannt. Es ist also Jahwes Gebot, alles Deutsche auszurotten. Der in der Systemzeit in Deutschland lebende Jude Arnold Zweig, ein Romanstricker, den die jüdische Reklame groß gezüchtet hatte, schrieb im Jahre 1929 für die Wiener Zeitschrift „Herkunft und Zukunft“ auf Seite 82 in diesem Sinne? „Juda ist ewig und Amalek ist nur langlebig und wird seinen Tod finden als Römer und Deutscher, Rumäne, Ungar und Pole“. Einer der ganz Großen in Juda, der Rabbiner Ignaz aus Chigago, ließ in Cinncinaty 1892 den zweiten Teil seiner „618 Gesetze der mosaischen Lehre“ erscheinen. Dort heißt es auf Seite 110:“ Israel, zerstreut in allen Ländern und unter allen Völkern, kann die Ausrottung Amaleks (d.h. den Nichtjuden) nicht tatsächlich vollziehen, soll aber seinen Haß im Herzen halten. Vergiß nicht, Amalek auszurotten. Vergiß nicht, es deinen Kindern mitzuteilen, daß sie Amalek auszurotten verpflichtet sind. Vergiß nicht Zeit und Gelegenheit zu seiner völligen Vernichtung zu gebrauchen.“ – „Alle Juden müssen mithelfen, den Weltfeind auszurotten, und dieser Weltfeind ist Deutschland“., schrieb 10 Tage nach der Kriegserklärung an Deutschland, am 18. September 1939, daß in Amsterdam erschienene „Candral-Blad voor Israelieten in Nederland“.

 

Simon Dudnow hatte an den Amerikanischen Juden-Kongreß in New York am 15. März 1937 ein Begrüßungsschreiben gerichtet, in dem es hieß: „In der Finsternis, die der Nazismus über Europa heraufbeschworen hat, erwarten wir einen Lichtstrahl aus dem freien Amerika. Das Volk Israel hat keinen größeren Feind als diesen neuen Amalek, der die historische (1) Nation ausrotten will. Laßt uns wieder einmal den alten Schwur geloben: „Ewige Krieg zwischen uns und Amalek! Boykottiert den Herrn des Menschen <Rassenhasses>.“ Die in London erscheinende „Jewish Chronicle“ aber schrieb im Juli 1939: „Die Judenschlange wird ihren Hydra-Kopf in allen diplomatischen Kreisen zeigen und alle Wege zu einer internationalen Beruhigung versperren.“ Was Dr. Marcus Eli Navage im New Yorker „Century Magazine“ in der 8. Januarnummer 1928 eingestanden hatte: „Wir sind die Erzanstifter von Weltkriegen und die Hauptnutznießer solcher Kriege“, wurde Wirklichkeit.

 

Daß das verehrte Haupt Deutschlands fallen müsse, ist jüdischer Hauptsatz. Daß sich verkommene Deutsche fanden, den Arm Judas zu spielen, ist tief beschämend. Aber das gerechte Schicksal wird die Juden zur Rechenschaft ziehen ebenso wie die Roosevelt und Churchill, die die Geschichte der Juden mit dem Blut ihrer Völker bezahlten.

 

Dieser Ungeist, der im Nazireich herrschte, ist auch heute wieder gegen den Staat Israel zu spüren. Überall werden die „ach´ so notleidenden und ausgebombten Palästinenser“ bedauert; – über jüdische Opfer von Zahal ist nur eine nicht zu bedauernde Randbemerkung in allen Nachrichtenkanälen zu erkennen.

 

Von Rolf von Ameln

 

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 

 

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Von am 24/08/2014. Abgelegt unter Spiegel der Zeit. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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