World Of Judaica

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Shin Bet verhaftet Mitglieder einer jüdischen Terrorzelle in der Westbank

Wie der der Shin Bet-Sicherheitsdienst mitteilt, wurden sechs Mitglieder einer jüdischen Terrorzelle verhaftet, die Angriffe gegen Palästinenser ausgeführt haben sollen.

Die Mitglieder der Zelle aus der Binyamin Region in der Westbank werden verdächtigt, in den letzten Tagen palästinensische Fahrzeuge in Brand gesetzt und Brandbomben auf palästinensische Häuser geworfen zu haben. Desweiteren sollen sie tätliche Angriffe auf einzelne Palästinenser geplant haben, sagt der Shin Bet in einer Erklärung die am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Drei der Mitglieder, die alle aus der gleichen Siedlung stammen, sind anfang 20 Jahre alt und zwei sind Jugendliche. Die Polizei bestätigte, dass die sechs festgenommen wurden und sagt, sie würden bald vor Gericht gestellt werden.

Die Angriffe sollen sich im Bereich von Gush Talmonim, in der Nähe von Ramallah zugetragen haben.

Der Shin Bet beschreibt die Mitglieder Zelle als „extrem und gewalttätig, die vorsätzlich Palästinenser und deren Eigentum systematisch beschädigt haben. Mit vollem Wissen, dass auch Menschenleben hätten geschädigt werden könnten, wie bei dem Brandanschlag auf ein Haus in Duma.“

 Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2017.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…



Von am 20/04/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.