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Jordanien verweigert Israelis mit Kippa die Einreise

Einer Gruppe von israelischen Touristen wurde von Grenzbeamten die Einreise nach Jordanien verweigert, da die Mitglieder der Gruppe yarmulkes trugen.

Der Vorfall ereignete sich vor einer Woche, wurde aber erst jetzt von Israels Kanal 2 berichtete.

Die Gruppe plante, zum Grab von Aaron in der Nähe von Petra zu reisen. Das Grab so wird angenommen, ist die Grabstätte des ersten Hohepriester Aaron, dem Bruder von Moses.

Im Dezember wurde einer israelischen Familie die Einreise nach Jordanien verweigert, weil der Mann und die Söhne des Paares Kippa trugen. Ihnen wurde gesagt, dass sie Jordanien nicht mit „jüdischen Symbolen“ betreten könnten.

Nach diesem Vorfall beschwerten sich die israelischen Behörden und Jordanien teilte daraufhin mit, dass es ein einmaliger Fehler gewesen wäre.

Ein Sprecher des Außenministeriums sagte auf Kanal 2, dass es die offizielle Politik in Jordanien zu sein scheint, Touristen mit jüdischen religiösen Gegenständen die Einreise zu verweigern.

Berichten zufolge, hat das Ministerium um die Klärung der Frage von Jordanien nachgesucht.

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Von am 08/08/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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