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Niederlande: Vandalismus an der Amsterdamer Synagoge

Die Polizei in den Niederlanden untersucht Vandalismus in einer Synagoge und einem jüdischen Hospiz für Menschen, die an einer tödlichen Krankheiten leiden.

Die Synagoge in Amsterdam, Niederlande. Foto: Archiv

Der Vorfall im Hospiz Immanuel in Amsterdam ereignete sich am 2. Januar, berichtete der TV-Sender AT5 letzte Woche. Ein Mann der eine Sportjacke trug, drang dort in den frühen Morgenstunden ein und stahl zwei Überwachungskameras.

Der Synagogenvorfall ereignete sich am 31. Dezember in der Chabad Zentrale Amsterdam, berichtete die Zeitung Nieuw Israëlietischisch Weekblad am Freitag. Unidentifizierte Personen schleuderten Ziegel in eines der Fenster des Gebäudes. Ein Polizeisprecher sagte der Wochenzeitung, es sei ein Vorfall „mit allen Anzeichen eines vorsätzlichen Angriffs gegen eine jüdische Institution.“

Am 7. Dezember zertrümmerte syrischen Mann, der eine Flagge der palästinensischen Autonomiebehörde in der Hand hielt, die Fenster in einem koscheren Restaurant in Amsterdam, während zwei Polizisten und Passanten zuschauten. Die Beamten verhafteten den Mann erst, nachdem er die Eingangstür zerschlagen und in das Restaurant eingebrochen war.

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Von am 23/01/2018. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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