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Netanyahu: Al-Ata war eine tickende Zeitbombe

In einer Ansprache, die live an die Nation gesendet wurde, sagte Ministerpräsident Binyamin Netanyahu, der bei einem Angriff am Morgen getötete Führer des Islamischen Dschihad, Baha Abu Al-Ata, sei eine „tickende Zeitbombe“ gewesen und die Operation sei vor zehn Tagen vom Kabinett einstimmig genehmigt worden.

Netanyahu sagte, dass al-Ata die treibende Kraft hinter den jüngsten Angriffen auf Israel gewesen sei.

„Wer uns weh tut, dem tun wir weh. Wer glaubt, er könne der Reichweite unseres langen Arms ausweichen, der irrt . Wir sind nicht an einer Eskalation interessiert, werden aber bei Bedarf reagieren“, fügte der Premierminister hinzu.

Der Premierminister stellte fest, dass die Operation mehrere Monate lang vom Kabinett erörtert wurde und die IDF angewiesen wurde, die Operation zu dem Zeitpunkt durchzuführen, den sie für am besten geeignet hielt und dass das Zeitfenster für eine Gelegenheit am frühen Dienstag war, als der Terrorist ohne unschuldige Leute um ihn herum war.

Salim Abu al-Ata, der Vater von Bahaa, sagte, sein Sohn sei in den letzten Tagen vorsichtiger gewesen und habe zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen.

Er sagte, Bahaa sei in diesem Monat für eine Woche verschwunden, als sein Name in den israelischen Medien in Umlauf war, weil am 2. November Raketen auf Israel abgefeuert worden waren.

Der Vater sagte, er habe seinen Sohn „das erste Mal in der vergangenen Woche gesehen, als er zu Hause eingeschlafen ist“.

Er sagte, dass es „ein Verbrechen ist, ihn zu bombardieren, wenn er bei sich zu Hause schläft.“

Bahaa war Vater von fünf Kindern. Geboren 1977, trat er im Alter von 16 Jahren dem Islamischen Dschihad bei, ging nicht aufs College, sondern „widmete sich dem Widerstand“.

Der Vater bestätigte auch, dass seine Schwiegertochter Asmaa zusammen mit ihrem Ehemann getötet wurde. Das Familienauto, ein schwarzer Kia mit getönten Scheiben, der vor dem Haus der Familie geparkt war, wurde durch Trümmer vom Luftangriff zerstört.

Netanyahu bemerkte: „Israel ist nicht an einer Eskalation interessiert, aber wir werden alles tun, um uns zu schützen.

„Das könnte einige Zeit dauern. Was benötigt wird, ist Ausdauer und Kühnheit“, fügte er hinzu.

IN-Redaktion

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Von am 12/11/2019. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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