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Sicherheitskabinett diskutiert das Abkommen mit der Hamas

Das Sicherheitskabinett wird am Sonntag ein Abkommen zwischen Israel und der Hamas erörtern, das die Umsetzung einer langfristigen Einstellung der Feindseligkeiten vorsieht, berichtete Channel 12 Motzoei Shabbos.

Die Beseitigung des führenden islamischen Dschihad-Terroristen Abu Alata im vergangenen Monat „schuf Bedingungen, die das Abkommen ermöglichten“, heißt es in dem Bericht.

Im Rahmen des von Ägypten vermittelten Abkommens verpflichtet sich die Hamas, „aggressiv“ gegen das Abfeuern von Raketen auf Israel vorzugehen und die Unruhen entlang des Grenzzauns zum Gazastreifen schrittweise einzudämmen und letztendlich zu beenden. Am Donnerstag kündigte die Hamas an, dass die Demonstrationen die seit über eineinhalb Jahren jeden Freitag am Grenzzaun stattfinden, nur noch einmal im Monat stattfinden würden. Damit ist die IDF der Ansicht, dass die Hamas nur begrenzt in der Lage ist, diese Ergebnisse zu garantieren.

Israel wird sich verpflichten, die Bedingungen für die Bewohner des Gazastreifens zu lockern, einschließlich der Erlaubnis, dass mehr Waren in den Gazastreifen gelangen und der Erteilung von Arbeitserlaubnissen für die Einreise nach Israel. Das Gebiet, in dem die Gazaner fischen können, wird erweitert, Projekte zur Entwicklung der Energie- und Wasserressourcen werden eröffnet und Krankenhäuser und andere Projekte, die den Gazanern zugute kommen, werden unterstützt.

Libanesische Medien teilten am Wochenende mit, dass Israel 5.000 Arbeitsgenehmigungen für Gaza ausstellen soll, weitere 5.000 sollen in den kommenden Wochen folgen.

Das Kabinett wird am Sonntag auch einen Vorschlag von Verteidigungsminister Naftali Bennett erörtern, mit dem zusätzliche 150 Millionen NIS von Geldern eingespart werden sollen, die der Palästinensischen Autonomiebehörde als Sanktion gegen die fortgesetzten Zahlungen an Terroristen und ihre Familien übertragen werden sollen.

Die Summe würde zusätzlich zu den etwa 650 Millionen NIS gezahlt, die zu Beginn des Jahres gekürzt wurden, da die PA sich weigerte das Geld nicht für die Zahlung an Terroristen zu verwenden, das Israel im Namen der PA für Steuereinnahmen einsammelt.

IN-Redaktion

 

Von am 29/12/2019. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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