Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Syrische Rebellen haben Sotloff an die ISIS verkauft

Der israelisch-amerikanische Journalist Steven Sotloff, wurde von einer so genannten gemäßigten Rebellengruppe entführt und dann sofort an die ISIS verkauft, sagte der Sprecher der Familie.

Barak Barfi sagte am Montag in einem Interview mit dem US-Sender CNN, dass die Dschihad-Gruppe islamistischer Staat ISIS, zwischen 25 bis 50.000 Dollar für Sotloff bezahlt hat, nachdem die Rebellen ihn an einem gefälschten Kontrollpunkt an der Grenze entführt haben. Seine Informationen stammten von sicheren „Quellen in Syrien“, fügte Barfi hinzu.

Barfi, der telefonisch mit Sotloff sprach unmittelbar nachdem dieser die Grenze von der Türkei nach Syrien überquert hatte, sagte das Sotloff und der getötet amerikanische Journalist James Foley „Bauernopfer“ der US-Geheimdienste und des Weiße Hauses waren.

Sowohl Foley als auch Sotloff, der auch israelischer Staatsbürger war, wurden von der Terroristengruppe ISIS ermordet. Sotloffs Enthauptung wurde im vergangenen Monat in einem Video der Terrorgruppe ISIS gezeigt, als „Warnung“ an die Vereinigten Staaten um die Luftangriffe gegen die Gruppe im Irak zu stoppen.

Barfi sagte Anderson Cooper von CNN, dass die Familien nicht regelmäßig von der Regierung über den Aufenthalt der Geiseln informiert wurden, obwohl diese für mehrere Monate an einem Ort festgehalten wurden.

„Die US-Regierung hätte mehr für die Entführten tun könnten und sie hätte uns helfen können, nachdem sie ihren Aufenthaltsort kannte“, sagte Barfi.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 

Von am 09/09/2014. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.