Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Tod eines jüdischen Bauarbeiter war ein Terroranschlag

Die Polizei die den Tod eines jüdischen Bauarbeiter in Petach Tikwa untersucht hat kommt zu dem Schluss, dass es sich um einen Terroranschlag handelte.

Nathaniel Roi Arami, 26, stürzte am 16. September bei Außenarbeiten an einem Haus in Petach Tikwa aus dem 11. Stock ab, als sich beim Abseilen eines der Sicherungsseile löste. Sein Mitarbeiter hatte die Arbeit kurz zuvor beendet und war von der Arbeitsstelle weggegangen bevor er abstürzte.

Ein Gericht hat nun die Nachrichtensperre über die Untersuchung des Vorfalls aufgehoben, demnach handelt es sich bei Aramis Tod nicht um einen Arbeitsunfall, sondern um einen Mord aus nationalistischem Motiv.

Ein arabischer Mitarbeiter wurde nach dem Tod von Arami von der Polizei verhört, aber später wieder freigelassen. Weitere Einzelheiten zu dem Fall, sowie die Nennung eines Tatverdächtigen sind bisher noch nicht erfolgt.

Nathaniel Roi Arami, war Vater von zwei Kindern und seine Frau ist mit dem dritten Kind schwanger.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 30/09/2014. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.