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Iranischer General war nicht Ziel eines angeblichen Luftangriffs in Syrien

Israel hat bei einem tödlichen Luftangriff auf einen Konvoi an der syrischen Grenze, einen iranischen General nicht gezielt getötet.

Dies berichtete die Agentur Reuters, unter Berufung auf eine ungenannte israelische Quelle.

Demnach habe man in Israel geglaubt, dass es sich bei dem Ziel eines Luftangriffes am Sonntag auf einen Konvoi in Quneitra auf den Golanhöhen, um Terroristen handelte.

Der iranische General Mohammed Ali Allahdadi und mindestens fünf Hisbollah-Mitglieder, wurden bei dem Luftangriff getötet. Darunter Jihad Mughniyah, der Sohn des verstorbenen Hisbollah-Führer Imad Mughniyya, berichtet Reuters.

Der iranische General Allahdadi, war einem Bericht der halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Fars zufolge, als Militärberater in Syrien.

Die israelische Quelle lehnte es ab sich zu identifizieren, weil Israel bisher den Angriff weder bestätigt noch dementiert hat. Seine Bemerkungen sind vermutlich ein Versuch, eine Eskalation der Gewalt mit dem Iran zu verhindern, behauptet Reuters.

Sowohl die Hisbollah und der Iran haben angekündigt, in Vergeltung für den Angriff gegen Israel zurückzuschlagen.

Die Quelle sagte angeblich gegenüber Reuters, dass „eine Eskalation durch Vergeltung, nicht im Interesse von beiden Seiten liegen kann.“

Israel hat Berichten zufolge, Iron Dome Raketenabwehrsysteme in den Nord verlegt, um auf mögliche Vergeltungsangriffe reagieren zu können.

Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Ali Schamchani, beschuldigte am Dienstag Israel, ein Terrorregime zu sein.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

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Von am 20/01/2015. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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