Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Italienische Politiker fordern die EU auf eine Antisemitismus Task Force einzurichten

Italienische Politiker forderten die Europäische Union auf, eine Arbeitsgruppe zum Thema Antisemitismus zu etablieren. Die Forderung wurde mit den jüngsten Angriffen auf jüdische Ziele in Paris und Kopenhagen begründet.

Die jüngsten antisemitischen Angriffe haben „Betroffenheit und Bestürzung“ bei den großen jüdischen Gemeinden in beiden Ländern ausgelöst, schrieben die Politiker aus dem linken und rechten Lager in einem Brief an die Beauftragte der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini.

Sie schrieben auch, dass jüdischen Bürger in vielen europäischen Hauptstädten „seit Jahren tagtäglich antisemitischen Worten und Gesten und oft gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sind“, die uns alle empören sollten.

Unter den Unterzeichnern des Briefes sind u.a.: Emanuele Fiano, eine jüdische Mitte-Links-Abgeordnete zuständig für Fragen der nationalen Sicherheit.

Sein Vater, der Schriftsteller Nedo Fiano, ist ein Überlebender des Nazi-Todeslager Auschwitz-Birkenau.

 

Sowie ein ehemaliger Präsident der Jüdischen Gemeinde von Mailand und ehemaliger Direktor der Union der jüdischen Gemeinden in Italien.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 10/03/2015. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.