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Französische Firma verlässt Jerusalemer Bahnprojekt

Eine französische Firma hat sich aus dem Jerusalemer Schwebebahn-Projekt zurück gezogen, um „jede politische Interpretation zu vermeiden.“

Die Firma SAFEGE, eine Tochtergesellschaft der französischen Firma Suez Environment, zog sich aus dem 31.7 Millonen Projekt zurück, nach der Teilnahme an einer seit zwei Jahren laufenden Machbarkeitsstudie.

Das Projekt plante, eine Schwebebahn von der Innenstadt von Jerusalem in die Altstadt zu bauen.

„Um eine politische Interpretation zu vermeiden hat Suez Environment sich entschlossen, sich nicht an diesem Projekt zu beteiligen“, sagte das Unternehmen in einer Erklärung die von der französischen Nachrichtenagentur AFP veröffentlicht wurde.

„SAFEGE erfüllte von Juni bis November 2013 einen Vertrag mit der Jerusalemer Stadtverwaltung, über die Durchführung einer Machbarkeitsstudie aus technischer Sicht, über den Bau einer öffentlichen Schwebebahn in Jerusalem.“

Der Link zu einer Seite auf der SAFEGE Website mit dem Titel, „Machbarkeitsstudie für eine Schwebebahn in der Altstadt von Jerusalem“, war ab Donnerstag nicht mehr zugänglich.

Frankreichs Außenministerium hatte angeblich das Unternehmen aufgeforderte, dass Projekt unter Berufung auf mögliche Rechtsfragen zu beenden.

Ziel des Projektes ist es, den Verkehr rund um die Altstadt von Jerusalem zu reduzieren. Es wurde aber noch nicht beim kommunalen Planungsausschuss zur Genehmigung eingereicht.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 

Von am 27/03/2015. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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