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Familie des israelischen Todesopfer gibt die Schuld der Fluggesellschaft

Die Familie des israelischen Bürger der bei dem Absturz des Germanwings-Flug 4U 9525 getötet wurde, wirft der Fluggesellschaft mangelnde Sicherheitsüberwachung ihrer Mitarbeiter vor.

Der Vorwurf erfolgt, nachdem französische und deutsche Staatsanwälte bekannt gegeben haben, dass der Co-Pilot Andreas Lubitz offenbar den Absturtz des Airbus 320 in den französischen Alpen bewusst verursacht hatte, bei dem am Dienstag alle 150 Menschen an Bord getötet wurden.

Die Familie von Eyal Baum, der bei dem Absturz ums Leben gekommen ist, nivellierte den Vorwurf in Interviews mit den israelischen Medien.

„Wir wollen wissen wie es dazu kommen konnte, dass die Sicherheitsüberprüfung des Co-Piloten gescheitert ist“, sagte Ronny Baum, Eyals Bruder den israelischen Medien.

Der Anwalt der Familie sagte der Nachrichten Website Walla-News, dass die Familie eine „enorme Wut auf die Fluggesellschaft hat.“

Nach dem Absturz haben einige Fluggesellschaften in Deutschland ihre bisherigen Regeln geändert um sicherzustellen, dass zu jeder Zeit immer zwei Besatzungsmitglieder im Flugzeug-Cockpit anwesend sind, berichteten Deutsche Medien am Donnerstag.

Lubitz, 28, hatte den leitenden Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt, nachdem er ihm die Kontrolle über das Flugzeig überlassen und das Cockpit verlassen hatte.

Der französische Staatsanwalt Brice Robin, der die Medien über den Inhalt der Blackbox Aufnahmen unterrichtete, sagte das der Piloten an die Tür hämmerte als er hörte wie seine jüngerer Kollege den Sinkflug der Maschine einleitete.

Robin fügte hinzu, es ist klar das Lubitz „das Flugzeug absichtlich zerstören wollte“ und das hat er auch so getan.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

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Von am 27/03/2015. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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