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Kerry fordert Netanyahu und Abbas auf die Ruhe in Israel wiederherzustellen

US-Außenminister John Kerry, forderte während Telefongesprächen mit israelischen und palästinensischen Politikern, alle Anstrengungen zu unternehmen um die Ruhe in Israel wiederherzustellen.

Kerry, sprach am Wochenende sowohl mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu und mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas über die aktuelle Welle der Gewalt in ganz Israel, berichtet das US-Außenministerium in einer Erklärung.

Die Erklärung besagt, dass Kerry „seine tiefe Besorgnis über die jüngste Welle der Gewalt zum Ausdruck brachte und seine Unterstützung anbot um die Ruhe so schnell wie möglich wieder herzustellen. Er verurteilte die Gewalt und forderte beide Parteien auf Schritte zu unternehmen, um die Spannungen zu reduzieren.“

Kerry betonte auch „die Bedeutung der Aufrechterhaltung des Status quo in Wort und Tat am Haram al Sharif/Tempelberg und forderte die Verhütung von Hetzreden und Aktionen, welche die Spannungen erhöhen würden.“

Der US-Staatssekretär sagte, dass er die Situation „im Blick“ behalten werde und dass die USA, „bei den Bemühungen die Ruhe wieder herzustellen engagiert bleiben.“

Netanyahu sagte in einer Erklärung, dass er während des Telefongesprächs „deutlich gemacht habe, dass er erwartet, dass die Palästinensische Autonomiebehörde ihre wilde und verlogene Hetze stoppt, durch die der derzeitige Terrorismus verursacht wird.“

Die Erklärung besagt auch, dass Kerry „klargestellt hat, dass die USA sich der Tatsache bewusst sind, dass es der israelischen Politik darum geht den Status quo zu erhalten und nicht zu ändern.“

Der Status quo auf dem Tempelberg, einem heiligen Ort für Juden und Muslime, ermöglicht Juden ihn zu besuchen was sich aber auf die benachbarte Westwand beschränkt.

Netanyahu, hat am Samstag die Verstärkung der israelischen Polizei-Einheiten angeordnet. Was die Mobilisierung von drei Reserveeinheiten der Grenzpolizei für Jerusalem und 13 andere Orte im gesamten Rest des Landes beinhaltet.

 

Von am 11/10/2015. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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