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Yad Vashem ehrt Hans Feyerabend als „Gerechten“

Der aus Ostpreußen stammende Hans Feyerabend wurde am Mittwoch, den 25. November, von Yad Vashem posthum mit dem Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ ausgezeichnet.

V.l.n.r.: Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Enkelin des Geehrten, Botschafter Yakov Hadas-Handelsman (Foto: Botschaft/Margrit Schmidt)

V.l.n.r.: Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Enkelin des Geehrten, Botschafter Yakov Hadas-Handelsman (Foto: Botschaft/Margrit Schmidt)

Der Kommandant des Palmnicker Volkssturms hatte im Januar 1945 vergeblich versucht, ein Massaker der SS an 3000 jüdischen Überlebenden eines Todesmarsches zu verhindern.

Zur Würdigung seines mutigen und menschlichen Handelns überreichte Botschafter Yakov Hadas-Handelsman am Mittwoch der Enkelin des Geehrten eine Ehrenurkunde und eine Medaille von Yad Vashem. Gastgeber der Ehrung im Roten Rathaus war der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller.

Seit über 50 Jahren ehrt die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem nichtjüdische Menschen, die während der Zeit des Holocaust ihr Leben riskierten, um Juden zu retten, mit dem Titel „Gerechte/r unter den Völkern“. Hier in Deutschland ist die Botschaft des Staates Israel zuständig für die Ehrungen dieser „Gerechten“.

Quelle: Botschaft des Staates Israel

 

Von am 30/11/2015. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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