Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Google bestreitet gemeinsam mit Israel YouTube-Videos zu überwachen

Google hat eine Behauptung der israelischen Regierung zurückgewiesen die besagt, dass sie gemeinsam beschlossen haben YouTube-Videos zu überwachen, die Gewalt gegen Israelis beinhalten.

Tzipi Hotovely. Foto: GPO

Tzipi Hotovely. Foto: GPO

Google, das YouTube besitzt, hat am Montag bestritten, dass es eine solche Vereinbarung bei einem Treffen in der vergangenen Woche von Führungskräften des Unternehmens mit Israels stellvertretender Außenministerin Tzipi Hotovely, gegeben habe.

Eine Erklärung über die Sitzung die vom Ministerium letzte Woche veröffentlicht wurde, zitiert Hotovely mit den Worten: „Wir werden täglich gegen die Aufstachelung zur Gewalt reagieren. Dies ist eine Aufgabe, die stark von der Zusammenarbeit der Unternehmen abhängt die daran beteiligt sind. Davon profitieren können vor allem Soziale Medien.“

Die Ankündigung einer Vereinbarung gemeinsam Videos zu überwachen wurde aus der Erklärung entfernt, sagte ein israelischer Sprecher des Außenministeriums der Nachrichtenagentur AFP.

 

Von am 01/12/2015. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.