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Netanyahu fordert Sicherheitsbarrieren an Bushaltestellen

Stunden nach dem Terroranschlag in Jerusalem bei dem 14 Israelis verletzt wurden, darunter ein 18 Monate alter Junge, forderte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Installation von Betonschutzwänden an Hunderten von Jerusalemer Bushaltestellen.

Netanyahu, kündigte den von Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat vorgeschlagenen Plan am Montag an.

Nach dem Plan wird erwartet, dass sich die Kosten für die Aufstellung der Schutzwände an den Bushaltestellen auf etwa 500.000 Euro belaufen würden.

Bushaltestellen gelten als das größte Risiko bei Autorammattacken wie den, der sich am Montagnachmittag in der Hauptstadt ereignet hatte.

Der mutmaßliche Täter, Abed el-Muhsen Hassuna, 21, fuhr absichtlich mit seinem Auto in eine Gruppe von Menschen, die an der Haltestelle auf den Bus warteten.

Ein 18 Monate altes Baby, war unter den 14 Menschen die bei dem Angriff verletzt wurden. Wie die Jerusalem Post berichtet, musste ihm in einer Notoperation ein Bein amputiert werden.

 

Von am 15/12/2015. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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