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Hamas beschuldigt Israel nach erneutem Tunnel Zusammenbruch in Gaza

In Gaza ist ein weiterer Terror-Tunnel zusammengebrochen, dabei wurde ein Hamas-Terrorist getötet und die Terrorgruppe gibt Israel dafür die Schuld.

Von der IDF entdeckter Schmuggeltunnel. Foto: IDF

Von der IDF entdeckter Schmuggeltunnel. Foto: IDF

Der Tunnel brach am Donnerstag im südlichen Gaza zusammen, dabei wurde Muhammad Musa al Astal aus Khan Younis getötet. Tage zuvor, brach ein Tunnel im Osten von Gaza ein und verletzte fünf Hamas-Mitglieder.

Unter Berufung auf ungenannte palästinensische Quellen schreibt die Jerusalem Post, dass einige in der Hamas Israel die Schuld für die Tunneleinstürze geben und Angst haben, die Tunnel zu betreten. Es wird behauptet, dass an der Grenze israelische Soldaten gesehen wurden die mit Sprengstoff „kleine Erdbeben verursachten“ um die Tunnel zu zerstören.

Sieben Hamas Terror-Tunnel sind in den vergangenen zwei Monaten zusammengebrochen, dabei wurde ein Neffe von Hamas-Führer Mahmoud al-Zahar getötet.

Im Januar sagte der Hamas-Führer Ismail Haniyeh bei der Beerdigung für sieben Hamas-Aktivisten, die bei einem Tunnel Zusammenbruch getötet wurden, dass die palästinensischen „Helden“ Tunnel graben die in der Zukunft für Angriffe gegen Israel eingesetzt werden.

Damals berichteten israelische Medien, dass die Hamas mehr als 1.000 Aktivisten mobilisiert habe um rund um die Uhr, sechs Tage die Woche, Tunnel zu graben und mit Beton auszukleiden. Dabei würden sie bis zu „30 Meter tief gegraben, mit hoch entwickelten technischer Ausrüstung und erweiterter technischen Unterstützung, einschließlich von Ingenieuren entworfenen Plänen.“

Das riesige Netz von Hamas-Tunneln von denen viele nach Israel führten, war ein wichtiges Thema während der Operation Schutzrand 2014, Israels Krieg gegen die Hamas im Gaza-Streifen. Während des Krieges zerstörte Israel mehr als 30 Tunnel, die verwendet wurden um Waffen zu schmuggeln, sowie als Ausgangspunkt für Terroranschläge und Entführungen in Israel.

 

Von am 04/03/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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