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Nutze dein Fachwissen und hilf uns Israel zu verteidigen

Vom 8. bis 13. März 2016 fand von Shurat HaDin organisiert, ein Seminar statt. 45 Rechtsanwälte, Richter und Rechtswissenschaftler aus aller Welt trafen sich in Jerusalem, um zu lernen, wie sie Israel im Kampf gegen BDS beistehen können.

Shurat Hadin Israel Law CenterDas Ziel dieses Seminar war es, den Teilnehmern die Sicherheitsprobleme, mit denen Israel sich andauernd konfrontiert sieht, zu verdeutlichen. Gleichzeitig sollte den Gästen auch bewusst werden, was das Land tut, um sein internationales Ansehen zu bewahren. Hochkarätige Rechtsexperten hatten sich zur Verfügung gestellt, um die vor Ort gemachten Erfahrungen auch mit theoretischem und anwendbaren Wissen zu untermauern. Bei den Besuchen der Sicherheits- und Verteidigungsanlagen standen hochrangige Sicherheitsfachleute zur Verfügung.

Es standen u.a. Treffen mit Richter Elyakom Rubinstein, dem Vizepräsidenten des Obersten Gerichtes, mit dem bekannten Amerikanischen Juristen Prof. Dr. Alan Dershowitz, Lt.-Col. Menchem Liebermann, dem Präsidenten des Militärgerichts Ofer, den Experten für internationales Recht Daniel Reisner und Pnina Sharvit, sowie mit Kent Yalowitz, der bereits einen Gerichtsfall gegen die PA gewonnen hat, auf dem Programm.

Bei zwei Workshops lernten die Teilnehmer, wie sie BDS an Universitäten mit Hilfe von rechtlichen Hilfsmitteln und den Sozialen Medien bekämpfen können.

Spannende Exkursionen ermöglichten die Teilnahme an aktuellen, Terror bezogenen Gerichtsverhandlungen. Besuche am Sicherheitszaun, an Kontrollpunkten bei den Grenzen nach Judäa und Samaria, sowie an der Grenze zu Syrien und zum Libanon rundeten das hervorragend geplante und organisierte Studienprogramm ab.

Einer der Teilnehmer betonte, er hätte genau zu diesem Zeitpunkt, so sich Israel wieder einmal auf dem Höhepunkt einer Welle von Gewalt gegen das Land und seine Bürger befände, kommen wollen. Er hätte sich selber ein Bild machen wollen, in wieweit Israel von diesen Terrorakten sicherheitstechnisch und politisch betroffen sei. Er sei dankbar, dass er die Meinung von hochrangigen Sicherheitsfachleuten hätte hören dürfen und würde nun besser verstehen, wie er Israel in seinem Kampf gegen BDS beistehen könne.

Ein weiteres Ziel des Seminars war es, ein Netzwerk von Juristen zu knüpfen, die miteinander nicht nur BDS mit rechtlichen Mitteln bekämpfen können, sondern auch jene, die Israels Vernichtung fordern.

„Wir hoffen, dass diese Gruppe die Basis für ein internationales Netzwerk legen kann, um weltweit den Kampf für Israel vor den Gerichten auszufechten,“ sagte Nitzana Darshan Leitner, die Leiterin von Shurat HaDin. „Wir brauchen dringend Kräfte, die gegen die Herausforderungen Kämpfen, die uns bedrohen. Darüber hinaus wollen viele jüdische und nicht-jüdische Rechtsanwälte sich an diesem Kampf für den Staat Israel beteiligen.

Von Esther Scheiner

 

Von am 18/03/2016. Abgelegt unter „Während Israel nicht nur vom BDS boykottiert wird…“. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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