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12 Palästinenser für den Jerusalemer Bus-Bombenanschlag verhaftet

Die Polizei hat 12 Palästinenser aus dem Gebiet Bethlehem verhaftet die im Verdacht stehen, im letzten Monat in Jerusalem einen Bombenanschlag in einem Bus geplant zu haben.

Die Verhaftungen fanden in den letzten Wochen statt, wurden aber erst am Sonntag zur Veröffentlichung freigegeben. Nach der Aufhebung einer Nachrichtensperre im Laufe der Untersuchung des Bombenanschlags am 18 April auf einen Bus in Jerusalem, bei dem 19 Menschen verletzt wurden.

Die Verdächtigen, alle in ihren 20er und 30er Jahren, sind vermutlich aktiv in der Hamas, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenseite NRG.

Mohammed Sammy Abedelhamid el’Aza, 28, der bis zum Jahr 2007 drei Jahre in einem israelischen Gefängnis gewesen war, hat vermutlich den Angriff für die Hamas geplant. Es wird vermutet, dass er Abelhamid abu-Srur, 19, rekrutiert hatte um den Anschlag in Jerusalem durchzuführen. Abu-Srur wurde bei dem Anschlag tödlich verwundet und starb am 20. April.

El’Aza soll auch die 11 anderen Verdächtigen rekrutiert haben, um ihm bei der Beschaffung von Sprengstoff zu helfen. Auf der Basis von Lehr-Videos die online zu finden sind, habe er dann eine Bombe gebaut, sagte die Polizei. Andere aus dieser Gruppe wurden rekrutiert, um Abu-Srur nach dem Anschlag aus Jerusalem heraus über die Grüne Linie zu schmuggeln.

Von den Passagieren an Bord des Busses, erlitten bei dem Anschlag zwei schwere Verletzungen, sechs wurden mittelschwer verwundet und der Rest leicht verletzt.

Die Untersuchung zeigte auch, dass El’Aza im Oktober 2015 in der Nähe der Westbank Siedlung Tekoa zusammen mit einem anderen Verdächtigen der vor kurzem verhaftet wurde, mit einer Waffe auf israelische Fahrzeuge geschossen hat. Niemand war bei diesem Angriff verletzt worden.

 

Von am 29/05/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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