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Knesset diskutiert über Wasserversorgung in Shomrom

Die Knesset wird am Dienstag den kontinuierlichen Wassermangel in den jüdischen Gemeinden in der Shomrom und Binyamin Regionen diskutieren, der in den letzten Wochen eingetreten ist.

Die Diskussion erfolgt nach einer Drohung von MK Betzalel Smotrich (Jewish Home), Millionen Schekel der Zivilverwaltung die für die Verteilung an arabischen Dörfern vorgesehen sind zu blockieren.

Das Wasserproblem betrifft nicht nur Juden, sondern auch Araber. Das Problem vor Ort: Das Wasser hat aufgehört zu fließen und zwar aus Gründen, die unklar sind. Der Wasserdruck in der gesamten Region ist extrem gering, auch in den Städten, wo nicht genug Wasser aus den Wasserhähnen fließt.

In einigen Bezirken wie Kedumim, wo das Wassersystem nicht richtig funktioniert wurden Familien gezwungen, Wasser aus Tankwagen abzufüllen, die von der israelischen Armee gebracht wurden. Im Falle von Kedumim sagte der Bewohner Smotrich, er und seine Familie waren gezwungen, die Bar Mizwa ihres Sohnes unter diesen Umständen zu feiern. Insgesamt sind rund 60.000 Menschen von dem Wasserproblem betroffen.

Das Geld für Projekte um den Wassernotstand zu beenden, muss vom Knesset Wirtschaftsausschuss genehmigt werden, in dem Smotrich Mitglied ist. Bis konkrete Schritte zur Lösung des Problems ergriffen werden sagte Smotrich, wird er dafür sorgen, dass das Geld für andere Projekte gesperrt wird.

In einem Brief an Premierminister Binyamin Netanyahu, dem Rats-Vorsitzenden Yossi Dagan und dem Bürgermeister von Ariel Eli Sheviro verlangte Smotrich, dass die Arbeit zur Behebung des Problems sofort erfolgen müsse, da die Situation unerträglich wäre.“

Diese Situation hat uns zurück in die Zeit der 1960er Jahre geworfen“, besagte der Brief. „Jemand muss die Verantwortung für diese Situation übernehmen.“

 

Von am 28/06/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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