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Likud bestürzt über Umfrage die Lapid vor Netanyahu zeigt

Die Mitglieder des Likud reagierten mit Bestürzung auf eine Umfrage von Channel 2 die zum ersten Mal zeigt, dass Yair Lapid (Jesch Atid) bei den nationalen Wahlen den Likud überholen würde.

Quellen in der Likud Partei machten für das Ergebnis die letzte „Schabbat Arbeits-Krise“ über Israel Railways verantwortlich, in der die Regierung in die Frage verstrickt wurde, ob sie die Arbeit an der Eisenbahninfrastruktur am heiligen Sabbat erlaubt.

In der Umfrage erzielte Jesch Atid 24 Knessetsitze, der Likud 22 Sitze und Naftali Bennett (jüdisches Heim) würde 14 Sitze bekommen, wenn jetzt Wahlen stattfänden. Die Umfrage zeigte auch, dass, wenn sich das zionistische Camp mit der Vereinigten Arabischen Liste verbinden würde, diese auf 13 Sitze kämen und den viertgrößten Block in der Knesset stellen würden.

Die Umfrage bescheinigt Yisrael Beteinu 10 Sitze, 7 für das Vereinigte Torah Judentum und 6 für Shas, 6 Sitze für Kulanu und 5 für Meretz. Wenn die Knesset Wahlen in der Tat wie in der Umfrage ausfallen würden, wären weder Jesch Atid noch der Likud in der Lage, eine Koalition ohne Shas und UTJ zu bilden. Vorausgesetzt sie wären bereit, die Araber in ihrer Regierung aufzunehmen.

Laut der Umfrage hat das zionistischen Camp die Hälfte seiner Wähler verloren, während ein Viertel der Likud Wähler die Partei jüdisches Heim unterstützen. Diese Trends sind laut der Umfrage, seit Monaten gewachsen und wenn die letzte Schabbat Krise sich verschärft, könnte es bei der nächsten Wahl wirklich so kommen, wie es sich aus der Umfrage ergibt.

Eine weitere Herausforderung bei einer zukünftigen Wahl ist die Teilnahme einer Liste unter der Leitung des ehemaligen Verteidigungsminister Moshe Yaalon, der gesagt hat er würde bestrebt sein, eine Partei zu bilden die bei den nächsten Wahlen antreten werde.

Der Vorsitzende der Regierungs-Koalition MK David Bitan sagte, dass die Umfrageergebnisse „nicht akzeptabel wären. Wir haben in der vergangenen Woche andere Umfragen ausgewertet, die den Likud deutlich vorne zeigten. Deshalb sind wir über diese Umfrage nicht besorgt.“

„Die jüngsten Spannungen und unsere Aktivitäten bei der Sicherheit, soziale und Infrastrukturproblemen zeigen Netanyahus Führungfähigkeiten und die Umfragen werden das auch weiterhin reflektieren. Wir werden auch das Thema Israel Railways in einer Art und Weise lösen die sicherstellt, dass die Arbeiten erledigt werden und das die Öffentlichkeit in der Lage ist den Zugverkehr zu genießen.“

 

Von am 07/09/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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