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Hamas verurteilt Mann wegen angeblicher Spionage für Israel zum Tode

Ein Hamas-Gericht in Gaza, hat einen Mann wegen angeblicher Zusammenarbeit mit Israel zum Tode verurteilt.

Durch dieses Urteil wurde die Zahl der Menschen die in einem Todestrakt auf ihre Hinrichtung warten auf sechs erhöht, die Hälfte für angebliche Spionage.

Menschenrechtsgruppen sagen seit langem, dass das Justizsystem der Hamas ungerecht ist und auf Folter beruht. Den Hinrichtungen fehlt auch die erforderliche Zustimmung des palästinensischen Führers Mahmoud Abbas.

Im Jahr 2007 übernahm die islamische Terrorgruppe Hamas die Kontrolle über Gaza von Abbas Fatah. Das palästinensische Zentrum für Menschenrechte sagt, dass die Hamas seit der Übernahme 22 Menschen zum Tode verurteilt hat.

Während des Krieges mit Israel im Jahre 2014, führte die Hamas die außergerichtliche Tötung von 23 mutmaßlichen Spionen durch.

 

Von am 19/10/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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