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Hamas: Es hat niemals ein jüdischer Tempel in Jerusalem existiert

Der Hamas-Führer und Chef des palästinensischen Parlaments von Jerusalem Ahmad Abu Helbiya lobte die Erklärung der UNESCO, dass es keinen Zusammenhang zwischen Juden und dem Tempelberg gebe und forderte die UNO auf, „israelische Kriegsverbrechen“ gegen die Al-Aqsa-Moschee zu untersuchen.

Auf einer Pressekonferenz in Gaza nannte Abu Helbiya die Entscheidung der UNESCO „mutig“, da sie die „zionistische Erfindung“ ignorierte und beweist, dass es nie einen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg gab. Er nannte den Tempel „imaginär“ und behauptete, es wurden noch nie Reste eines Tempels auf dem Tempelberg gefunden.

Ebenso verurteilte Abu Helbiya den UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon dafür, dass diese Entscheidung nicht von ihm und der UN komme und dass er daher die Entscheidungen der UNESCO annehmen müsse. Er behauptete, Ban’s Worte „unterstützten die israelische Besatzung“ und forderte Ban auf, sich bei der „palästinensischen Nation“ und der islamischen arabischen Welt zu entschuldigen.

 

Von am 21/10/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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