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Light Rail soll in Jerusalems Vororte erweitert werden

Es ist eine Erweiterung der Strecken der Jerusalemer Stadtbahn geplant, Reisende sollen zukünftig von der Stadt aus zu Orten wie Maale Adumim, Givat Ze’ev und Adam fahren. Die Orte befinden sich alle außerhalb der Waffenstillstandslinien von 1948, die in den von Israel im Sechstagekrieg von 1967 befreiten Gebieten liegen.

Das Verkehrsministerium hat den Plan zur Erweiterung der Stadtbahn auf diese Gebiete genehmigt, wie ein von Channel 2 ausgestrahlter Bericht besagte. Das Ministerium hat den Bericht bestätigt. Nachdem die Genehmigung und das Geld vergeben werden, sollen vier Linien die Stadtbezirke jenseits der grünen Linie mit Jerusalem verbinden.

Weitere Linien werden nach Westen gelegt, wobei die Bewohner von Mevasseret Tziyon und die Jerusalemer Korridorgemeinschaften die Stadt über die Stadtbahnen erreichen können. Zukünftige Linien bringen Pendler aus Gush Etzion und Beit Shemesh mit der Stadtbahn nach Jerusalem.

„Ich sehe Jerusalem und seine Außenbezirke aus Transport-Sicht als eine Einheit“, sagte Verkehrstminister Yisrael Katz. „Die Bewohner von Gush Etzion, Binyamin, Maale Adumim, Beit Shemesh und Mevasseret Tziyon stecken täglich in enormen Staus. Sie verdienen es, Transportdienstleistungen wie jeder andere zu erhalten.

„Wir akzeptieren nicht das Argument, dass die künstliche grüne Linie eine Grenze sein sollte, über die öffentliche Verkehrsmittel nie fahren dürfen“, fügte Katz hinzu.

 

Von am 02/11/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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