Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Hunderttausende Juden feiern Lag B’Omer am Mount Meron

Hunderttausende Israelis machten am Samstagabend nach shabbos eine Pilgerfahrt zu Israels Berg Meron im Oberen Galiläa, um die Grabstätte von Rabbi Shimon Bar Yochai zu besuchen.

Lag BaOmer Meron 5777. (Ohr HaRashbi)

Nach der Tradition traf Bar Yochai’s Tod auf Lag B’Omer, übersetzt als „der 33. Tag des Omer“, der nach dem hebräischen Kalender am 18. Tag von Iyar ist und dieses Jahr auf den Samstagabend fiel. Der Omer besteht aus sieben Wochen, beginnend mit der zweiten Nacht des Passach und endet am Jüdischen Fest der Woche, bekannt als Shavuot.

Viele begehen Lag B’Omer, indem sie Bar Yochais Grabstätte besuchen und durch das Anzünden von Feuern, in die Welt gebracht wird. Nach der Tradition berührte Bar Yochai die mystischen Geheimnisse im Zohar, als er und sein Sohn sich 12 Jahre lang in einer Höhle versteckten. Die Römer hatten zuvor die jüdische Rebellion niedergeschlagen und Bar Yochai zum Tode verurteilt, wegen seiner Opposition gegen das Römische Reich.

Unter den bedeutenden Einzelpersonen, die an den Meron-Festlichkeiten teilnahmen, die durch Lagerfeuer und Tanz geprägt waren, gehörten der Außenminister Gilad Erdan, der israelische Polizeikommissar Roni Alsheich und der Religionsminister David Azoulay.

United Hatzalah, eine freiwillige Organisation die Notfallmedizin anbietet, hat ab 12:00 Uhr am Sonntag 432 Ärzte und Sanitäter in Meron um etwaige medizinische Notfälle zu behandeln.

 

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende, oder werden Sie Mitglied der Israel-Nachrichten.

Von am 14/05/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.