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PM Netanyahu will mit Putin die Lage im Mittlerer Osten diskutieren

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu wird mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Lage im Nahen Osten besprechen, wenn sie sich nächste Woche im russischen Ferienort Sochi treffen, teilte das Büro des Ministerpräsidenten mit.

Israel ist besorgt darüber das der Iran versucht, in Syrien einen ständigen militärischen Stützpunkt zu etablieren. Netanyahu sagte in einer Rede letzte Woche, dass Israel die Entwicklungen beobachtete und gegen jede Bedrohung handeln würde.

Der Iran ist ein beständiger Unterstützer des syrischen Präsident Baschar al-Assad und hat Milizkämpfer zur Verfügung gestellt, um ihm zu helfen.

Russland, auch Assads Verbündeter, wird als das Gleichgewicht der Macht gesehen, um ein Abkommen über Syriens Zukunft zu erreichen.

Israelische Politiker haben während des sechsjährigen syrischen Konflikts immer wieder auf den stetig wachsenden Einfluss Teherans in der Region hingewiesen, sei es über eigene militärische Kräfte wie den Revolutionsgarden oder schiitische muslimische Vertreter, vor allem die Hisbollah.

Netanyahu hat gesagt, dass Israel Dutzende von Luftschlägen durchgeführt hat, um den Waffen-Schmuggel an die iranisch-unterstützte libanesische Terrorgruppe Hisbollah über Syrien zu verhindern.

Vor zwei Jahren haben Israel und Russland vereinbart, militärische Aktionen über Syrien zu koordinieren, um versehentliches Handeln zu vermeiden.

 

Von am 20/08/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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