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In Ost-Jerusalem sollen 176 jüdische Wohneinheiten gebaut werden

Ein Plan 176 Wohneinheiten in Ost-Jerusalem zu bauen, wodurch die jüdische Bevölkerung in der Gegend verdreifacht würde, wird von der linken israelfeindlichen NGO Peace Now verurteilt.

Der Plan wird voraussichtlich am Sonntag vor dem Jerusalemer Planungs- und Bauausschuss zur Diskussion kommen, obwohl er nicht auf die offizielle Agenda gestellt wurde, vielleicht um unerwünschte Reaktionen über diesen umstrittenen Plan zu vermeiden.

Die Nachbarschaft in der gebaut werden soll ist Nof Tzion und liegt in der arabischen Nachbarschaft von Jabel Mukaber, südlich der Altstadt und innerhalb der Grünen Linie. Derzeit gibt es 91 Wohneinheiten in der Nachbarschaft.

Peace Now hat nun eine Erklärung abgegeben, in der sie den Plan als Beeinträchtigung eines Friedensabkommens mit den Palästinensern anprangert:

„Der Bau einer großen Siedlung im Herzen einer palästinensischen Nachbarschaft würde einen schweren Schlag für Jerusalem darstellen und die Chance zu einer Zwei-Staaten-Lösung zu gelangen, verschlechtern. Es geht nicht um Immobilien, sondern um Politik und Souveränität. Denn die Israelis die in die Häuser in den palästinensischen Nachbarschaften einziehen, sind ausschließlich von der Ideologie motiviert und versuchen, einen zukünftigen Kompromiss in Jerusalem zu verhindern.“

 

Von am 08/09/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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