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Fast die Hälfte der US-Juden ist gegen den Umzug der Botschaft

Trotz der Versprechungen der Trump-Regierung die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen und der israelischen Unterstützung für den Umzug, zeigt eine neue Umfrage, dass eine sehr große Anzahl der amerikanischen Juden gegen die Verlegung der Botschaft ist.

Laut einer Umfrage des amerikanischen Jüdischen Komitees über die Ansichten der Juden zum Botschaftsumzug, sagten 44 Prozent der amerikanischen Juden am Mittwoch, dass sie gegen den Umzug der US-Botschaft sind. 36 ​​Prozent sagten, dass sie einen Umzug nur im Rahmen eines Friedensabkommens mit den Palästinensern befürworten und nur 16 Prozent wollen den Umzug der Botschaft zum jetzigen Zeitpunkt.

Von den Befragten, die gegen einen den Umzug sind, waren 51 Prozent Demokraten und 26 Prozent Republikaner.

Es wurden 1.000 Personen befragt. Die religiöse Zusammensetzung der Befragten war: 9 Prozent Orthodoxe, 16 Prozent Konservative, 2 Prozent Rekonstruktive und 31 Prozent Reformierte. Die größte Gruppe mit 39 Prozent bestand aus denen, die sich als „nur jüdisch“ bezeichnen.

Es wurde auch gefragt, ob die Teilnehmer die Art und Weise wie Präsident Trump die US-Israel-Beziehungen behandelt, genehmigen oder missbilligen. Als Antwort sagten 54 Prozent, dass sie Trumps Behandlung der US-Israel-Beziehungen missbilligen und 40 Prozent sagten, dass sie diese genehmigen.

In Bezug auf die Einstellung von Premierminister Netanyahu gegenüber den USA, sagten 47 Prozent das sie diese verurteilen und 45 Prozent sagten, dass sie diese gutheißen.

Über die Zwei-Staaten-Lösung sagten 55 Prozent der amerikanischen Juden, dass sie die Gründung eines palästinensischen Staates unterstützen. Während 40 Prozent dagegen sind. Die meisten sagten auch, dass sich die Friedensaussichten im letzten Jahr weder verbessert noch verschlechtert hätten.

 

Von am 14/09/2017. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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