Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Danon beschuldigt UN-Sonderberichterstatter Lynk der „Hasserfüllten Aufhetzung“

Der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, kritisierte den Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen über die „Menschenrechtssituation im besetzten palästinensischen Gebiet“.

UN-Sonderberichterstatter Michael Lynk. Foto: UNO

„Herr Lynk nutzt seine Position aus, um hasserfüllte Aufhetzung gegen den Staat Israel zu verbreiten und fungiert als BDS-Aktivist unter der Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten“, sagte Danon.

„Der U.N.-Menschenrechtsrat hat seine Legitimität verloren, weil er sich besessen auf den Angriff gegen Israel konzentriert, anstatt an der Lösung der wirklichen Menschenrechtsproblemen zu arbeiten, die die Welt plagen. Der Rat hat jegliche Berührung mit der Realität und der ursprünglichen Absicht verloren, auf die er gegründet wurde.“

Während einer Pressekonferenz rief der UN-Sonderberichterstatter Michael Lynk, zu Sanktionen gegen Israel auf und sagte: „Israel ist sehr vom Handel mit der Außenwelt abhängig … Wenn es ein Verständnis dafür gäbe, dass Israelis die ins Ausland reisen wollten keineVisa erhalten, wenn es ein Verständnis dafür gäbe, dass Israel keine Präferenzhandelsabkommen mit der EU bekommen würde, wenn plötzlich die vielen und vielfältigen Formen der militärischen, wirtschaftlichen oder akademischen Zusammenarbeit mit Israel zu einem Ende kommen würden … Ich glaube, dann wäre dies der Beginn die Haltung der gewöhnlichen Israelis und der israelischen Regierung zu verändern. Aber das muss passieren. Jede Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt. Dies könnte der erste Schritt sein, mit dem wir beginnen müssen.“

In seinen Ausführungen behauptete Sonderberichterstatter Michael Lynk auch, dass „der Gazastreifen besetzt bleibt“ und dass die BDS-Bewegung „eine Form der freien Meinungsäußerung für Menschen ist, die irgendwo gegen irgendein Unternehmen oder Land protestieren“.

 

Von am 27/10/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.