Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

IDF berät medizinische Dienste der UN in Notfallmaßnahmen

Ein israelischer Militärarzt wurde ausgewählt, um im nächsten Monat als Berater für einen Sonderkursus der Abteilung für medizinische Dienste der Vereinten Nationen in Uganda zu dienen. Captain „A“ wird an einem speziellen Kurs teilnehmen, der auf medizinischen Methoden der ersten Hilfe basiert, die von der IDF bei einem speziellen Programm in Entebbe, Uganda, durchgeführt werden.

Soldaten des IDF-Medical Corps an der syrischen Grenze. Foto: IDF

Nach dem Besuch des Kurses werden die UN-Mitarbeiter in ihre jeweiligen Länder zurückkehren, wo sie die israelischen Techniken in ihre eigene Ausbildung übernehmen werden.

„Die Vereinten Nationen sind sich bewusst, dass Israel mit seinem umfassenden Wissen und seiner Erfahrung einen großen Beitrag zur internationalen Gemeinschaft leisten kann. Wir sind stolz darauf, solch wichtige Partnerschaften zu fördern, die es Israel ermöglichen, sein Wissen mit dem Rest der Welt zu teilen“, sagte Danny Danon, Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen.

Letztes Jahr wurde ein spezielles Programm ins Leben gerufen, um die Beziehungen zwischen Israel und den Vereinten Nationen zu fördern. Die UN-Funktionäre besuchten Israel, um Sanitätertechniken der israelischen Armee zu studieren. Die Techniken, die bei diesem Besuch untersucht wurden, sind seitdem in einen speziellen Kurs im UN-Trainingszentrum für das Personal der Weltorganisation integriert, das an Friedensmissionen teilnimmt.

Im Jahr 2016 hat die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen Israels Feldkrankenhaus, das regelmäßig ins Ausland entsandt wird um Hilfe bei Naturkatastrophen zu leisten, als „die Nummer eins der Welt“ anerkannt.

 

Von am 16/01/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.